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Zuhause bei Rodin

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UPFlic Flac gastiert vom 18. bis 28. Januar auf der Talavera

Alles andere als farblos

Alles andere als farblos Flic Flac

Flic Flac ist mit neuem Programm zurück auf der Talavera. Brandheiß und atemberaubend wird es auch diesmal hergehen. „Farblos“ nennt sich die neue spektakuläre Show – und wie immer dürfte bei den Ausnahmeartisten hier ein bisschen Provokation dahinterstecken.

Man könnte es Understatement nennen, oder auch provokant: „Farblos“ heißt das neue Programm von Flic Flac. Doch wer die bisherigen rasanten Shows kennt, weiß, dass das Flic Flac-Team um die beiden Juniorchefinnen Larissa Medved-Kastein und Tatjana Kastein auch diesmal wieder ein Spektakel der Superlative zusammengestellt hat – das durchaus ein wenig schräg sein kann.

Vom 18. bis 28. Januar erwarten die Besucher im schwarz-gelben Zelt auf der Talavera atemberaubende Darbietungen unter der Circuskuppel mit Preisträgern internationaler Circusfestivals. Akrobatik und Nervenkitzel pur werden gepaart mit feinster Comedy – mehr als 35 Künstler aus aller Welt bieten eine Show der Extraklasse. Mitreißend, adrenalingeladen, risikobewusst und spannend: „Farblos“ verspricht ein aufregendes und faszinierendes Programm für die ganze Familie.

Bei der Adrenalin Troupe ist der Name Programm: Sieben Männer und ein fünf Millimeter Stahlseil versetzen die Besucher in eine andere Dimension. Auf dem Hochseil in elf Metern Höhe präsentieren die Jungs aus Kolumbien eine dreistöckige Menschenpyramide. Und bei ihrer Performance auf und im Todesrad stockt dem Publikum der Atem.

Foto: Flic FlacFoto: Flic Flac
Nicht weniger spektakulär sind die Darbietungen des mexikanischen Artisten Alain Alegria. Sein Arbeitsplatz befindet sich 16 Meter über dem Bühnenboden am Washington-Trapez. Seine Sicherung: Perfektion und absolute Schwindelfreiheit.
Viktar Shainoha ist das, was man einen Typ nennt. Seine extrovertierte Erscheinung fasziniert und schockiert zugleich – wie seine Nummer an den Strapaten. Besuchern kann man nur raten: Erwartet das Unerwartete.

Poetisch, ästhetisch – und sexy: Jenny und Daniil präsentieren in beeindruckender Perfektion Äquilibristik. In strömendem Regen erschaffen sie eindrucksvolle Körperbilder in expressiven Ausdrucksformen.

Immer wieder gelingt es den Akrobaten, scheinbar die Naturgesetze außer Kraft zu setzen: Ob Evgeny Nikolaev, der mit seinem Cyr Wheel über die Bühne wirbelt oder die Wild Gang, vier muskulöse Ukrainer, die ein menschliches Springseil einrichten. Dazwischen die Anmut einer Anastasia Mazur, die ihren Körper in schier unmenschliche Positionen verdrehen kann und einer Irina Rizaeva, die Herrin der Bälle, die – so hört man – den ganzen Tag jongliert. Patrick Lemoine kreiert mit seiner charmant-provokanten Art eine perfekte Mischung aus Jonglage, Bewegung und Comedy.

Innovativ wie das Programm ist auch die Technik: Außenstehende Rundbogenmasten tragen das Zelt, die Artisten stets hautnah beim Publikum. Auf dem Flic Flac-Areal stehen Haupt-, Vor- und Backstagezelt – alle im gelb-schwarzen Design, dem Markenzeichen von Flic Flac. Der Durchmesser des beheizten Hauptzeltes beträgt 42 Meter. Im Inneren finden gut 1400 Zuschauer auf bequemen Einzelstühlen Platz.

Tickets an allen bekannten Vorverkausfstellen und unter www.flicflac.de.

 

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