UP Magazin

UPSachs Franken Classic zum zweiten Mal im Porsche Zentrum Würzburg zu Gast

Das rollende Automuseum

Als rollendes Automobilmuseum bezeichnete Moderator Michael Hagemann die Sachs Franken Classic, die auch in diesem Jahr – nach 2016 – wieder Station im Porsche Zentrum Würzburg im Estenfelder Gewerbegebiet Wachtelberg machte. Die automobilen Schätzchen defilierten auf einem extra ausgelegten „Teppich“ in Form einer kleinen Straße durchs Autohaus, bestaunt von jeder Menge automobiler Enthusiasten.  Doch nicht nur die Oldtimer-Fans kamen auf ihre Kosten. Wie schon vor zwei Jahren wurde aus dem Besuch der Sachs Franken Classic im Porsche Zentrum ein Fest für die ganze Familie – mit Go-Kart und Carrera-Bahn für die Kleinen, Bier und Bratwurst und jeder Menge Gespräche zum Thema Auto und Oldtimer für die Großen. Das Besondere: Diesmal hatten die Teams mehr Zeit mitgebracht, denn die Mittagspause verbrachten die Teilnehmer ebenfalls bei Porsche. Die Werkstatt wurde umfunktioniert und stilechter als dort kann man als Oldtimer-Liebhaber wohl nirgendwo Rast einlegen.  Die Besucher freuten sich, denn auf diese Weise konnten sie die wunderschönen Zeitzeugen aus den verschiedenen automobilen Epochen nicht nur im Vorbeifahren bewundern, sondern sie auf dem Parkplatz noch einmal aus nächster Nähe begutachten. Und wenn die Zeit reichte – nach der Pause mussten sich die Teams ja wieder auf den Weg machen – sprang sogar ein fachmännisches Gespräch mit dem Besitzer heraus, der natürlich gerne über sein heißgeliebtes Gefährt Auskunft gab.  An Raritäten mangelte es nicht. Zu jedem Automobil wusste Moderator Hagemann eine kleine Geschichte – und gerne gab es noch eine Anekdote über den Eigentümer als Zugabe. Das wohl teuerste Auto dürfte dieses Jahr der Felber Ferrari 330 GTC aus dem Jahr 1978 gewesen sein, der lediglich sechs Mal gebaut wurde. Dieses Modell wechselte bei einer Auktion kürzlich für 1,8 Millionen Euro den Eigentümer.  Ein großer Spaß ist die Sachs Franken Rallye für die Teams – so wie Andrea und Uwe Kermer, die schon vor zwei Jahren im Porsche Zentrum dabei waren, damals mit einem Renault Alpine, diesmal mit ihrem Austin Healey, Baujahr 1959. Vor der Werkstatt wurde es freilich für alle Teilnehmer ernst: Dort wartete die Wertungsprüfung, bei der man eine kurze Fahrstrecke in einer vorgegeben Zeit passieren musste.  Harald Stoll, Geschäftsführer des Porsche Zentrums Würzburgs, ließ es sich trotz sommerlicher Hitze nicht nehmen, jedes der 160 Teams bei der Einfahrt ins Autohaus persönlich und mit einem kurzen Plausch zu begrüßen. Unter den Fahrern war auch Kabarettist Urban Priol. Er führte seinen BMW 2000 Tilux, Baujahr 1969, aus. Als rollendes Automobilmuseum bezeichnete Moderator Michael Hagemann die Sachs Franken Classic, die auch in diesem Jahr – nach 2016 – wieder Station im Porsche Zentrum Würzburg im Estenfelder Gewerbegebiet Wachtelberg machte. Die automobilen Schätzchen defilierten auf einem extra ausgelegten „Teppich“ in Form einer kleinen Straße durchs Autohaus, bestaunt von jeder Menge automobiler Enthusiasten. Doch nicht nur die Oldtimer-Fans kamen auf ihre Kosten. Wie schon vor zwei Jahren wurde aus dem Besuch der Sachs Franken Classic im Porsche Zentrum ein Fest für die ganze Familie – mit Go-Kart und Carrera-Bahn für die Kleinen, Bier und Bratwurst und jeder Menge Gespräche zum Thema Auto und Oldtimer für die Großen. Das Besondere: Diesmal hatten die Teams mehr Zeit mitgebracht, denn die Mittagspause verbrachten die Teilnehmer ebenfalls bei Porsche. Die Werkstatt wurde umfunktioniert und stilechter als dort kann man als Oldtimer-Liebhaber wohl nirgendwo Rast einlegen. Die Besucher freuten sich, denn auf diese Weise konnten sie die wunderschönen Zeitzeugen aus den verschiedenen automobilen Epochen nicht nur im Vorbeifahren bewundern, sondern sie auf dem Parkplatz noch einmal aus nächster Nähe begutachten. Und wenn die Zeit reichte – nach der Pause mussten sich die Teams ja wieder auf den Weg machen – sprang sogar ein fachmännisches Gespräch mit dem Besitzer heraus, der natürlich gerne über sein heißgeliebtes Gefährt Auskunft gab. An Raritäten mangelte es nicht. Zu jedem Automobil wusste Moderator Hagemann eine kleine Geschichte – und gerne gab es noch eine Anekdote über den Eigentümer als Zugabe. Das wohl teuerste Auto dürfte dieses Jahr der Felber Ferrari 330 GTC aus dem Jahr 1978 gewesen sein, der lediglich sechs Mal gebaut wurde. Dieses Modell wechselte bei einer Auktion kürzlich für 1,8 Millionen Euro den Eigentümer. Ein großer Spaß ist die Sachs Franken Rallye für die Teams – so wie Andrea und Uwe Kermer, die schon vor zwei Jahren im Porsche Zentrum dabei waren, damals mit einem Renault Alpine, diesmal mit ihrem Austin Healey, Baujahr 1959. Vor der Werkstatt wurde es freilich für alle Teilnehmer ernst: Dort wartete die Wertungsprüfung, bei der man eine kurze Fahrstrecke in einer vorgegeben Zeit passieren musste. Harald Stoll, Geschäftsführer des Porsche Zentrums Würzburgs, ließ es sich trotz sommerlicher Hitze nicht nehmen, jedes der 160 Teams bei der Einfahrt ins Autohaus persönlich und mit einem kurzen Plausch zu begrüßen. Unter den Fahrern war auch Kabarettist Urban Priol. Er führte seinen BMW 2000 Tilux, Baujahr 1969, aus. Uta Böttcher

Zum zweiten Mal war die Sachs Franken Classic zu Gast im Porsche Zentrum Würzburg: ein Fest für Oldtimer-Freunde und die ganze Familie. Diesmal defilierten die musealen Schätzchen nicht nur durch das Autohaus, sondern ließen sich in aller Ruhe bestaunen.

Als rollendes Automobilmuseum bezeichnete Moderator Michael Hagemann die Sachs Franken Classic, die auch in diesem Jahr – nach 2016 – wieder Station im Porsche Zentrum Würzburg im Estenfelder Gewerbegebiet Wachtelberg machte. Die automobilen Schätzchen defilierten auf einem extra ausgelegten „Teppich“ in Form einer kleinen Straße durchs Autohaus, bestaunt von jeder Menge automobiler Enthusiasten.

MG Morris Garage J2 converted to J4 spec. (Bj. 1932) gefolgt von einem Bentley 4 1/4 Four SeaterTourer (Bj. 1936). | Foto: Uta BöttcherMG Morris Garage J2 converted to J4 spec. (Bj. 1932) gefolgt von einem Bentley 4 1/4 Four SeaterTourer (Bj. 1936). | Foto: Uta BöttcherDoch nicht nur die Oldtimer-Fans kamen auf ihre Kosten. Wie schon vor zwei Jahren wurde aus dem Besuch der Sachs Franken Classic im Porsche Zentrum ein Fest für die ganze Familie – mit Go-Kart und Carrera-Bahn für die Kleinen, Bier und Bratwurst und jeder Menge Gespräche zum Thema Auto und Oldtimer für die Großen. Das Besondere: Diesmal hatten die Teams mehr Zeit mitgebracht, denn die Mittagspause verbrachten die Teilnehmer ebenfalls bei Porsche. Die Werkstatt wurde umfunktioniert und stilechter als dort kann man als Oldtimer-Liebhaber wohl nirgendwo Rast einlegen.

Die Besucher freuten sich, denn auf diese Weise konnten sie die wunderschönen Zeitzeugen aus den verschiedenen automobilen Epochen nicht nur im Vorbeifahren bewundern, sondern sie auf dem Parkplatz noch einmal aus nächster Nähe begutachten. Und wenn die Zeit reichte – nach der Pause mussten sich die Teams ja wieder auf den Weg machen – sprang sogar ein fachmännisches Gespräch mit dem Besitzer heraus, der natürlich gerne über sein heißgeliebtes Gefährt Auskunft gab.

Kabarettist Urban Priol in seinem BMW 2000 Tilux (Bj. 1969). | Foto: Uta BöttcherKabarettist Urban Priol in seinem BMW 2000 Tilux (Bj. 1969). | Foto: Uta BöttcherAn Raritäten mangelte es nicht. Zu jedem Automobil wusste Moderator Hagemann eine kleine Geschichte – und gerne gab es noch eine Anekdote über den Eigentümer als Zugabe. Das wohl teuerste Auto dürfte dieses Jahr der Felber Ferrari 330 GTC aus dem Jahr 1978 gewesen sein, der lediglich sechs Mal gebaut wurde. Dieses Modell wechselte bei einer Auktion kürzlich für 1,8 Millionen Euro den Eigentümer.

Ein großer Spaß ist die Sachs Franken Rallye für die Teams – so wie Andrea und Uwe Kermer, die schon vor zwei Jahren im Porsche Zentrum dabei waren, damals mit einem Renault Alpine, diesmal mit ihrem Austin Healey, Baujahr 1959. Vor der Werkstatt wurde es freilich für alle Teilnehmer ernst: Dort wartete die Wertungsprüfung, bei der man eine kurze Fahrstrecke in einer vorgegeben Zeit passieren musste.

Harald Stoll, Geschäftsführer des Porsche Zentrums Würzburgs, ließ es sich trotz sommerlicher Hitze nicht nehmen, jedes der 160 Teams bei der Einfahrt ins Autohaus persönlich und mit einem kurzen Plausch zu begrüßen. Unter den Fahrern war auch Kabarettist Urban Priol. Er führte seinen BMW 2000 Tilux, Baujahr 1969, aus.

 

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