UP Magazin

UPLiterarischer Herbst der Stadtbücherei

Fünf Autorinnen und Autoren sind diesmal beim „Literarischen Herbst“ der Stadtbücherei zu Gast.

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UPDas Kiliani-Fest musste oft umziehen

85 Jahren begann die Geschichte der Kiliani-Messe. Besonderes Merkmal: jede Menge Umzüge.

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UPErfolgreiches Mozartfest 2015

Fünf intensive und anregende Wochen: Rückblick auf das Mozartfest 2015.

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UPStädel Museum verlängert Sonderausstellung zu Impressionisten

In einer groß angelegten Sonderausstellung präsentiert das Frankfurter Städel Museum noch bis 28. Juni „Monet und die Geburt des Im-pressionismus“ mit rund 100 Meisterwerken aus den bedeutendsten Gemäldesammlungen der Welt.

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UPMozartLabor beschäftigt sich mit dem Klassikbegriff

„Mozart – Was heißt hier Klassik?“ fragt das Mozartfest Würzburg vom 22. Mai bis 28. Juni 2015. Mozart war zu seiner Zeit ein moderner Querdenker und alles andere als ein „Klassiker“. Wer machte ihn zum Klassiker – und warum? Das MozartLabor beschäftigt sich mit dem Klassikbegriff aus der Perspektive des 21. Jahrhunderts.

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Strahlender Sonnenschein – bis sich der Mond vor die Sonnenscheibe schob und das Licht unheimlich fahl wurde. Auf der Festung trafen sich  Würzburger SoFi-Gucker.

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UPÜberblick über alle Termine

Umfangreiches Aktions- und Vortragsprogramm im Wissenschaftsjahr 2015

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UPLiterarischer Frühling der Stadtbücherei

Die Stadtbücherei läutet den Frühling ein: Mit guter Literatur und Lesungen.

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UPDie Aufbaujahre

Die Geschichtswerkstatt zeigt zum 70. Jahrestag der Zerstörung Würzburgs und des Endes des Zweiten Weltkrieges eine Ausstellung im Rathaus.

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Willigis Jäger über den Dächern von Holzkirchen. | Foto: Daniel PeterWilligis Jäger über den Dächern von Holzkirchen. | Foto: Daniel PeterUP Magazin: Sie gelten als einer der einflussreichsten Mystiker der Gegenwart. Wie sind Sie zu dem geworden, was Sie heute sind? Hat von Anfang an alles darauf hingedeutet?
Willigis Jäger: (lacht) Nicht ganz. Ich war ein normales Kind, bin mit sechs Geschwistern und vielen Altersgenossen aufgewachsen, war ständig draußen unterwegs, habe sehr gern Fußball gespielt – übrigens auch später noch im Kloster, dann zum Beispiel mit Anselm Grün. Ich habe zusammen mit meinen Kameraden auch viel Unsinn gemacht, wie das als Kind eben so ist. Aber es war auch so, dass ich mich schon früh für religiöse Dinge interessiert habe. Man betitelte mich als „frech und fromm“. Ich kann mich an Erfahrungen erinnern, die ich heute im Nachhinein mystisch nennen würde, bei denen ich noch nicht in der Schule war; Erfahrungen von veränderten Zuständen, in denen ich plötzlich das Gefühl hatte, etwas vollkommen Wirkliches zu erleben. Nicht mehr ICH kam darin vor, sondern ein merkwürdiges ES, und ich schaute staunend dabei zu.

UP Magazin: Sie sind 1925 geboren, in der schwierigen Zeit zwischen den Weltkriegen …
Willigis Jäger: Ja, aber meine Kindheit war trotzdem glücklich. Ich fühlte mich in Hösbach bei Aschaffenburg, wo ich geboren wurde, gut aufgehoben und daheim. Aber dann kam der nächste Krieg, in den ich als 18-Jähriger im Januar 43 eingezogen wurde. Es war eine schlimme Zeit, die ich im Grunde nur zufällig überlebt habe, weil ich zum richtigen Zeitpunkt nicht in der Feuerlinie lag wie vier Fünftel meiner Einheit, die an einem einzigen Tag umkamen. Ich selbst erhielt einen Lungensteckschuss, kam ins Lazarett, und damit war der Krieg für mich im März 45 zum Glück aus.

UP Magazin: Sie haben von 1983 bis 2001 ein Meditationszentrum in Würzburg geleitet, das großen Zulauf erfuhr. Das gilt sogar noch mehr für den „Benediktushof“ in Holzkirchen, der sich seit seiner Gründung im Jahr 2003 zu einem der größten spirituellen Zentren Europas entwickelt hat. Glauben Sie, dass Sie mit Ihrem Angebot, gerade mit der Verbindung von östlichen Wegen wie Zen und westlichen wie christlicher Kontemplation, bei heutigen Menschen einen Nerv treffen?
Willigis Jäger: Ich glaube schon. Wir leben in einer Zeit, in der wir als Menschen an einem Scheideweg stehen. Wir haben alle technischen Fähigkeiten, um unseren Planeten mehrfach zu zerstören. Was wir mit unseren Fähigkeiten anfangen sollen, wissen wir nicht. Wir stecken in einem Egotunnel, in dem sich alles nur um uns selber dreht, um das, was ich mir in den Kopf setze, was ich haben will, was mir nützt. Wenn wir so weitermachen, werden wir als Spezies nicht überleben. Es ist Zeit, dass unser Bewusstsein die nächste Stufe ersteigt. Von einem tierischen und urmenschlichen Bewusstsein haben wir uns heute bis zu einem personalen Bewusstsein entwickelt. Nun müssen wir in den transpersonalen Bereich aufsteigen, in dem nicht mehr unser kleines Ego das Wort führt.
UP Magazin: Willigis Jäger, 90 Jahre sind ein gesegnetes Alter. Denken Sie nicht daran, sich zur Ruhe zu setzen?
Willigis Jäger: Ich trete ja schon kürzer. Doris Zölls, Alexander Poraj und Fernand Braun haben die spirituelle Leitung des Benediktushofs übernommen und führen die Arbeit fort. Alt werden ist auch eine Lebensaufgabe, wie auch das Sterben. Es ist die Vollendung der Geburt. Die Form, die ich vor 90 Jahren angenommen habe, löst sich irgendwann wieder auf und sinkt zurück in den Ozean des Daseins, von dem sie niemals getrennt ist, wie die Welle niemals vom Meer getrennt ist.                    ra

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Der Benediktiner und Zen-Meister Willigis Jäger begeht im Benediktushof seinen 90. Geburtstag.

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UPFlicFlac begeisterte auf der Talavera

Manche nennen es Circus – man könnte es aber auch als knallharte Show oder gar Gesamtkunstwerk bezeichnen. Mit seinem Jubiläums-programm  „Höchststrafe“ gelang FlicFlac ganz große Unterhaltung.

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UPRückblick auf das Jubliäums-Jazzfest

An zwei Abenden ließ die Jazzinitiative Würzburg bei ihrem Jubiläumsfestival im Felix-Fechenbach-Haus aufhorchen — in eine große Spannung hinein.

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Stellen Sie sich vor, ein Händler aus der Bronzezeit erzählt in einem Video von seinen Reisen, oder ein Baumeister aus dem Mittelalter vom Bau einer Kathedrale. Natürlich gibt es das nicht. Aber unsere Nachfahren in hunderten von Jahren könnten in Videobotschaften mehr über unsere heutige Zeit erfahren — und zwar direkt von uns selbst. Der gemeinnützige Verein „Unsere Geschichte. Das Gedächtnis der Nation“ filmt Zeitzeugeninterviews und konserviert sie.

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Prof. Guido Knopp war von 1984 bis zu seiner Pensionierung im Januar 2013 Leiter des Programmbereichs Zeitgeschichte im ZDF. Insbesondere seine Fernsehreihen zur NS-Geschichte wie „Hitler – eine Bilanz“ oder „Hitlers Helfer“ prägten einen neuen Stil der historischen Dokumentation. Unter anderem moderierte er das von ihm geleitete historische Magazin „ZDF-History“. Im Rahmen unserer Berichterstattung zum „Gedächtnis der Nation“ beantwortete er uns Fragen zu seinem Projekt.

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UP - Der Überblick

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So echt wie möglich

So echt wie möglich

Insgesamt 80 Millionen Euro lässt sich der Freistaat Bayern Aus- und Neubau der Staatlichen Feuerwehrschule in der Zellerau kosten. Weil man für den Ernstfall am besten lernt, wenn das Szenario so realitätsnah wie möglich ist, gibt es dort alles, was man im wirklichen Leben auch findet:...

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Besuch von der Fürstin

Besuch von der Fürstin

Mit der Statue eines so genannten Keltenfürsten kam bei den Ausgrabungen am Glauberg ein spektakuläres Monument ans Tageslicht. Nun bekommt der imposante Keltenfürst aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. Besuch einer Gefährtin: Eine Sonderausstellung präsentiert originalgetreue Nachbildungen des Goldschmucks einer Keltenfürstin.

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Blick auf die Weinberge

Blick auf die Weinberge

Auch wenn man noch nichts wahrnimmt: Die Vorbereitungen für das neue Quartier westlich vom Bahnhof, genannt Bismarckquartier, gehen voran. Neben diesen vorbereitenden Arbeiten besteht aber offenbar noch Gesprächsbedarf mit der Stadt Würzburg.

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Nautiland 2.0

Nautiland 2.0

Alles neu, nur der Name bleibt. Während Würzburgs neues Freizeit- und Wellnessbad mehr und mehr Form annimmt, ist sein Name bereits entschieden: Nautiland wird es heißen – so wie das alte. Und ab November – pünktlich zur kalten Jahreszeit – wird das schicke, hochmoderne Gebäude in...

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Reisen

Unterwegs mit Schnabelkanne

Unterwegs mit Schnabelkanne

Drei weltberühmte Bäder innerhalb von nur 50 Kilometern? Das gibt es nur bei unseren tschechischen Nachbarn. Eine Reise nach Karlsbad, Marienbad und Franzensbad führt in drei Städte mit drei unterschiedlichen Charakteren und einer Gemeinsamkeit: Etwas morbider Charme muss sein.

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