UP Magazin

UPErfolgreicher Rennfahrer mit eigenem Rennstall

Schon mit neun Jahren fuhr Andreas Pfister seine ersten Autorennen: Mit einem geliehen Kart zog er seine Kurven zwischen Pylonen. Heute ist der gebürtige Obersfelder mehrfacher Vize-Meister im ETC Cup und Chef eines eigenen Rennstalls. UP Magazin sprach mit ihm über seine Rennfahrerkarriere.

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UPUP Magazin bei den Deutschen Meisterschaften im Skispringen in Oberhof

Zwischenlandung der Adler in Oberhof: Unsere fliegenden Ski-Asse bei den Deutschen Meisterschaften im Skispringen hautnah und in ihrem Element. Und eines wird klar: Skispringen ist kein lautloser Sport.

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UPMit Hackl Schorsch beim Weltcup in Oberhof

Was ist das: Es macht „Zisch“ und ist vorbei? Die Antwort findet man an der Rennrodelbahn in Oberhof. Dort trifft sich jedes Jahr eine große sportliche Familie zum Weltcup. So nah wie hier, kommt man seinen Idolen selten.

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UPMultikopter im Einsatz in der Arktis.

Wenn das nicht „cool“ ist - im wahrsten Sinne des Wortes: Die beiden Würzburger Doktoranden Tobias Mikschl und Michael Strohmeier waren mit dem Forschungsschiff „Polarstern“ im arktischen Eis unterwegs. Ziel: Multikopter so zu programmieren, dass sie selbständig im schwierigen Magnetfeld des Pols navigieren können.

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UPDas Portrait

Der Benediktiner und Zen-Meister Willigis Jäger begeht im Benediktushof seinen 90. Geburtstag.

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UPGuido Knopps "Gedächtnis der Nation"

Stellen Sie sich vor, ein Händler aus der Bronzezeit erzählt in einem Video von seinen Reisen, oder ein Baumeister aus dem Mittelalter vom Bau einer Kathedrale. Natürlich gibt es das nicht. Aber unsere Nachfahren in hunderten von Jahren könnten in Videobotschaften mehr über unsere heutige Zeit erfahren — und zwar direkt von uns selbst. Der gemeinnützige Verein „Unsere Geschichte. Das Gedächtnis der Nation“ filmt Zeitzeugeninterviews und konserviert sie.

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UPSonnenfinsternis 2015

Strahlender Sonnenschein – bis sich der Mond vor die Sonnenscheibe schob und das Licht unheimlich fahl wurde. Auf der Festung trafen sich  Würzburger SoFi-Gucker.

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UPBei Simon Schempp und Co.

Jedes Jahr strömen tausende von Fans zum Biathlon-Weltcup nach Oberhof. Das Publikum ist fachkundig – und jederzeit zum Feiern bereit.

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UPDas Portrait

Willigis Jäger über den Dächern von Holzkirchen. | Foto: Daniel PeterWilligis Jäger über den Dächern von Holzkirchen. | Foto: Daniel PeterUP Magazin: Sie gelten als einer der einflussreichsten Mystiker der Gegenwart. Wie sind Sie zu dem geworden, was Sie heute sind? Hat von Anfang an alles darauf hingedeutet?
Willigis Jäger: (lacht) Nicht ganz. Ich war ein normales Kind, bin mit sechs Geschwistern und vielen Altersgenossen aufgewachsen, war ständig draußen unterwegs, habe sehr gern Fußball gespielt – übrigens auch später noch im Kloster, dann zum Beispiel mit Anselm Grün. Ich habe zusammen mit meinen Kameraden auch viel Unsinn gemacht, wie das als Kind eben so ist. Aber es war auch so, dass ich mich schon früh für religiöse Dinge interessiert habe. Man betitelte mich als „frech und fromm“. Ich kann mich an Erfahrungen erinnern, die ich heute im Nachhinein mystisch nennen würde, bei denen ich noch nicht in der Schule war; Erfahrungen von veränderten Zuständen, in denen ich plötzlich das Gefühl hatte, etwas vollkommen Wirkliches zu erleben. Nicht mehr ICH kam darin vor, sondern ein merkwürdiges ES, und ich schaute staunend dabei zu.

UP Magazin: Sie sind 1925 geboren, in der schwierigen Zeit zwischen den Weltkriegen …
Willigis Jäger: Ja, aber meine Kindheit war trotzdem glücklich. Ich fühlte mich in Hösbach bei Aschaffenburg, wo ich geboren wurde, gut aufgehoben und daheim. Aber dann kam der nächste Krieg, in den ich als 18-Jähriger im Januar 43 eingezogen wurde. Es war eine schlimme Zeit, die ich im Grunde nur zufällig überlebt habe, weil ich zum richtigen Zeitpunkt nicht in der Feuerlinie lag wie vier Fünftel meiner Einheit, die an einem einzigen Tag umkamen. Ich selbst erhielt einen Lungensteckschuss, kam ins Lazarett, und damit war der Krieg für mich im März 45 zum Glück aus.

UP Magazin: Sie haben von 1983 bis 2001 ein Meditationszentrum in Würzburg geleitet, das großen Zulauf erfuhr. Das gilt sogar noch mehr für den „Benediktushof“ in Holzkirchen, der sich seit seiner Gründung im Jahr 2003 zu einem der größten spirituellen Zentren Europas entwickelt hat. Glauben Sie, dass Sie mit Ihrem Angebot, gerade mit der Verbindung von östlichen Wegen wie Zen und westlichen wie christlicher Kontemplation, bei heutigen Menschen einen Nerv treffen?
Willigis Jäger: Ich glaube schon. Wir leben in einer Zeit, in der wir als Menschen an einem Scheideweg stehen. Wir haben alle technischen Fähigkeiten, um unseren Planeten mehrfach zu zerstören. Was wir mit unseren Fähigkeiten anfangen sollen, wissen wir nicht. Wir stecken in einem Egotunnel, in dem sich alles nur um uns selber dreht, um das, was ich mir in den Kopf setze, was ich haben will, was mir nützt. Wenn wir so weitermachen, werden wir als Spezies nicht überleben. Es ist Zeit, dass unser Bewusstsein die nächste Stufe ersteigt. Von einem tierischen und urmenschlichen Bewusstsein haben wir uns heute bis zu einem personalen Bewusstsein entwickelt. Nun müssen wir in den transpersonalen Bereich aufsteigen, in dem nicht mehr unser kleines Ego das Wort führt.
UP Magazin: Willigis Jäger, 90 Jahre sind ein gesegnetes Alter. Denken Sie nicht daran, sich zur Ruhe zu setzen?
Willigis Jäger: Ich trete ja schon kürzer. Doris Zölls, Alexander Poraj und Fernand Braun haben die spirituelle Leitung des Benediktushofs übernommen und führen die Arbeit fort. Alt werden ist auch eine Lebensaufgabe, wie auch das Sterben. Es ist die Vollendung der Geburt. Die Form, die ich vor 90 Jahren angenommen habe, löst sich irgendwann wieder auf und sinkt zurück in den Ozean des Daseins, von dem sie niemals getrennt ist, wie die Welle niemals vom Meer getrennt ist.                    ra

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UPGedächtnis der Nation

Prof. Guido Knopp war von 1984 bis zu seiner Pensionierung im Januar 2013 Leiter des Programmbereichs Zeitgeschichte im ZDF. Insbesondere seine Fernsehreihen zur NS-Geschichte wie „Hitler – eine Bilanz“ oder „Hitlers Helfer“ prägten einen neuen Stil der historischen Dokumentation. Unter anderem moderierte er das von ihm geleitete historische Magazin „ZDF-History“. Im Rahmen unserer Berichterstattung zum „Gedächtnis der Nation“ beantwortete er uns Fragen zu seinem Projekt.

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Zum Weiterlesen

Benzin im Blut

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Schon mit neun Jahren fuhr Andreas Pfister seine ersten Autorennen: Mit einem geliehen Kart zog er seine Kurven zwischen Pylonen. Heute ist der gebürtige Obersfelder mehrfacher Vize-Meister im ETC Cup und Chef eines eigenen Rennstalls. UP Magazin sprach mit ihm über seine Rennfahrerkarriere.

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UP - Der Überblick

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Musik als Filmsprache

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Schon immer war Musik ein wichtiger Bestandteil eines Films, bis heute unterstreicht sie Spannung und sorgt für große Gefühle. UP Magazin sprach mit Werner Küspert über die Schwierigkeiten und Freuden der modernen Stummfilm-Vertonung.

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Die Welt des Keltenfürsten

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Der sensationelle Fund einer imposanten Statue eines keltischen Herrschers bildet den MIttelpunkt der Keltenwelt am Glauberg. Museum, rekonstruierter Grabhügel und der große Archäologische Park lassen die Besucher in die Zeit des Keltenfürsten eintauchen.

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Benzin im Blut

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Schon mit neun Jahren fuhr Andreas Pfister seine ersten Autorennen: Mit einem geliehen Kart zog er seine Kurven zwischen Pylonen. Heute ist der gebürtige Obersfelder mehrfacher Vize-Meister im ETC Cup und Chef eines eigenen Rennstalls. UP Magazin sprach mit ihm über seine Rennfahrerkarriere.

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Würzburg in Kartons

Würzburg in Kartons

Er zählt zu den politischen Urgesteinen und ist Experte für Stadtgeschichte: In zahllosen Kartons bewahrt Willi Dürrnagel Fotos, Bilder, Bücher und Dokumente zu Würzburg auf. UP Magazin sprach mit ihm über eine ganz besondere Sammelleidenschaft.

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