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Zuhause bei Rodin

Zuhause bei Rodin

Mit seinem liebevoll gestalteten Park, den prachtvollen Räumen und den genialen Kunstwerken Auguste Rodins gleicht das Musée Rodin in Paris einem Gesamtkunstwerk.

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UPDie Wölfe aus Rimpar sind hungrig und wollen in dieser Saison mehr erreichen

Auswärtssiege machen Spaß

Die Rimparer Wölfe der Saison 2016/2017: hinten v.l.: Sabrina Paulus (Physiotherapeutin), Carolin Vierzigmann (Physiotherapeutin), Achim Moser (Athletiktrainer), Dr. Stefan Reppenhagen (Mannschaftsarzt), Roland Sauer (Geschäftsführer), Andreas Thomas (Torwarttrainer), Karin Thomas (Physiotherapeutin), Hans Staschek (Physiotherapeut), Mitte v.l.: Benjamin Herth, Max Bauer, Stefan Schmitt, Jan Schäffer, Julian Bötsch, Benedikt Brielmeier, Lukas Böhm, Patrick Schmidt, Dominik Schömig, vorne v.l.: Lukas Siegler, Julian Sauer, Nicolas Gräsl, Josef Schömig (Co-Trainer), Max Brustmann, Andreas Wieser, Dr. Matthias Obinger (Trainer), Steffen Kaufmann, Matthias Keidel, Sebastian Kraus. Die Rimparer Wölfe der Saison 2016/2017: hinten v.l.: Sabrina Paulus (Physiotherapeutin), Carolin Vierzigmann (Physiotherapeutin), Achim Moser (Athletiktrainer), Dr. Stefan Reppenhagen (Mannschaftsarzt), Roland Sauer (Geschäftsführer), Andreas Thomas (Torwarttrainer), Karin Thomas (Physiotherapeutin), Hans Staschek (Physiotherapeut), Mitte v.l.: Benjamin Herth, Max Bauer, Stefan Schmitt, Jan Schäffer, Julian Bötsch, Benedikt Brielmeier, Lukas Böhm, Patrick Schmidt, Dominik Schömig, vorne v.l.: Lukas Siegler, Julian Sauer, Nicolas Gräsl, Josef Schömig (Co-Trainer), Max Brustmann, Andreas Wieser, Dr. Matthias Obinger (Trainer), Steffen Kaufmann, Matthias Keidel, Sebastian Kraus. Nino Strauch

Haben die Wölfe die „Leichtigkeit des Seins“ wiedergefunden? Nach der furiosen Saison 2014/15 war die Stimmung in der vergangenen Spielzeit zuletzt gedämpft, konnte man doch das Vorjahresergebnis nicht erneut erreichen. Oft hemmten der allzu hohe Erwartungsdruck und die „Angst vor dem Verlieren“ das eigentlich so erfolgshungrige Wolfsrudel und seine Anhänger. Diese Saison scheint sich das Blatt zu wenden. Nach einer ausgezeichneten Saisonvorbereitung sind die Wölfe bestens aus den Startlöchern gekommen und stehen nach nur einer Niederlage gegen den Top-Meisterschaftsanwärter TSG Lu-Friesenheim mit 6:2 Punkten auf Platz 5 der 2. Handballbundesliga.

Dass der Tabellenstand zu diesem Zeitpunkt der Saison noch wenig Schlüsse zulässt und wir auch nicht der Prognoseillusion verfallen wollen, überlassen wir den Fans an dieser Stelle sich zu überlegen, wo das Wolfsrudel in dieser Saison landen kann.

Was wir alle sehen und spüren ist das neue Selbstvertrauen, die gemeinsame Lust Handball zu spielen, die Lust und Gier zu gewinnen. Den in der letzten Saison so häufig geforderte Killerinstinkt konnte Chefcoach Obinger in seinen Wölfen wecken. Das macht Lust auf mehr. Abgezockt und abgebrüht haben die Wölfe zuletzt zwei Punkte aus dem Ruhrpott entführt und damit bereits doppelt so viele Auswärtssiege einfahren können wie in der vergangenen Saison. Matthias Obinger bringt es nach dem Spiel auf dem Punkt: „Auswärtssiege machen Spaß.“

Das Spiel gegen den TV 1893 Neuhausen ist zum Redaktionsschluss noch nicht gespielt, doch am 8. Oktober spielen die Wölfe erneut in heimischer Halle. Zu Gast ist der  ASV Hamm-Westfalen – ein gutklassiger Gegner, der den Wölfen uns seinen Anhängern in der Turnhölle wieder alles abverlangen wird. Die Wölfe aus Rimpar sind hungrig, sie wollen in dieser Saison mehr erreichen, ihr Publikum begeistern und die Turnhölle zum Kochen bringen.  Mit dem neuen Selbstvertrauen aus dem guten Saisonstart scheint für die Handballer aus Rimpar vieles möglich, sportlich läuft es Rund im Wolfsrevier – wohin der Weg in der kommenden Saison geht, werden die nächsten Wochen zeigen. bk

 

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