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Zuhause bei Rodin

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Mit seinem liebevoll gestalteten Park, den prachtvollen Räumen und den genialen Kunstwerken Auguste Rodins gleicht das Musée Rodin in Paris einem Gesamtkunstwerk.

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UPJochen Bähr für die Rimparer Wölfe in Marketing und Sponsoring tätig

Bähr ist jetzt ein Wolf

Jochen Bähr unterstützt die Wölfe mit seiner Arbeit (v.l.): Geschäftsführer Roland Sauer, Jochen Bähr, Jürgen Wagenländer (Vorstand Sparkasse Mainfranken). Jochen Bähr unterstützt die Wölfe mit seiner Arbeit (v.l.): Geschäftsführer Roland Sauer, Jochen Bähr, Jürgen Wagenländer (Vorstand Sparkasse Mainfranken). Die Gebrüder Krimm

Wohin geht der Weg der Wölfe – diese Frage stellte sich rund um das 100. Bundesligaspiel der Rimparer Wölfe vor einigen Wochen regelmäßig. Eine Frage, die zumindest in Teilen jetzt geklärt ist. Mit Jochen Bähr, der in Würzburg kein Unbekannter ist, wollen sich die DJK Rimpar Wölfe in den nächsten Jahren im Deutschen Unterhaus etablieren und unter die Top-25-Teams der 2. Bundesliga kommen. Jochen Bähr wird in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Sponsoring und Eventmanagment seine Expertise im Profisport nutzen und die Strukturen der Wölfe, gemeinsam mit Roland Sauer,  vorantreiben.

Roland Sauer freut sich auf die Zusammenarbeit mit Jochen Bähr: „Wir sind sehr stolz darauf, dass uns Jochen Bähr unterstützt. Er wird unsere Wölfe mit seinem Team weiter nach vorne bringen, davon sind wir fest überzeugt! Jochen ist ein absoluter Macher. Wir sind froh, dass er jetzt ein Wolf ist!“
„Damit erweitert sich das Organisationsteam der Wölfe um eine weitere Personalie, die für die Implementierung professioneller Struktutren in der DJK Rimpar Wölfe GmbH verantwortlich ist. Natürlich wird die DNA der Rimparer Wölfe erhalten bleiben. Der Wolf aus Rimpar hat zwar Anlauf genommen um zu springen, jedoch kann und wird dieser Wolf nicht die Vergangenheit vergessen, wo er herkommt und was ihn ausmacht. Auf dem Weg in die Zukunft wollen die Verantwortlichen um Roland Sauer nicht die vorhandenen Strukturen des Ehrenamts auflösen oder schwächen, sondern an den richtigen Stellen unterstützen, um die Erfolgsstory der Wölfe fortzuführen. Gerade hier sieht Jochen Bähr auch die Stärke der Wölfe:  „Wir haben eine unglaubliche Fanbasis und hervorragende Sponsoren und Partner. Die vielen ehrenamtlichen Helfer mit ihrer herausragenden Motivation und Leistung bilden ein Fundament, das seines Gleichen sucht. Die Mannschaft strotzt vor Team- und Kampfgeist!“

Auf dieses Fundament bauen die Wölfe ihre Zukunft, werden dabei ihre Werte und ihren sportlichen Leitfaden nicht verlieren. Eine Weiterentwicklung und Ausbau der vorhandenen organisatorischen Strukturen ist jedoch unabdingbar, wollen die Wölfe ihr ambitioniertes Ziel erreichen und die Mannschaft unter die Top-25 Deutschlands bringen. Daran arbeitet neben den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern auch das junge, motivierte Team in der Geschäftsstelle unter der Regie von Roland Sauer. Die Ausweitung des Geschäftsstellenteams auf inzwischen fünf Mitarbeiter zeigt, wie viel sich bereits in den letzten Monaten und Jahren hinter den Kulissen der Rimparer Wölfe getan hat.

Mit gefestigten und organisierten Strukturen wollen die Rimparer Wölfe die Aufgaben der nächsten Monate anpacken – die Vorraussetzungen dafür sind geschaffen, das erfolgreiche und in ganz Deutschland anerkannte Konzept aus Rimpar fortzusetzen. Daran arbeiten sowohl die Verantwortlichen der Wölfe als auch des Vereins mit Hochdruck – schließlich soll bald die nächste „Goldene Generation“ aus der Handballschmiede – oder besser der Wolfshöhle – die Bundesligaluft schnuppern. Dieses sportliche Konzept, eine sympathische und hungrige Mannschaft und spannender, hochklassiger Handballsport haben die Euphorie für den Handball in Mainfranken entfacht – jetzt ist es die Aufgabe der Rimparer Handballer dieses zarte Flämmchen zu nähren.                               bk

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