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UPs.Oliver Baskets haben die Tabellenspitze im Griff

Mission Wiederaufstieg

Im Anflug auf den gegnerischen Korb: Basti Betz. Im Anflug auf den gegnerischen Korb: Basti Betz. Viktor Meshko

Die „Mission Wiederaufstieg“ in der 2. Liga ProA ist im ersten Drittel der neuen Saison hervorragend angelaufen.

Sechs Jahre lang ging es für die s.Oliver Baskets nach ihrer Gründung im Jahr 2007 steil nach oben: Drei Aufstiege in Folge brachten die Würzburger Profi-Basketballer 2011 in die Basketball Bundesliga, in das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft und in den Europapokal. Was danach folgte, gilt bei den Baskets und ihren Anhängern als Betriebsunfall, der so schnell wie möglich repariert werden soll: Nur ein Sieg fehlte nach der Spielzeit 2013/2014 zum Klassenerhalt. Die „Mission Wiederaufstieg“ in der 2. Liga ProA ist im ersten Drittel der neuen Saison hervorragend angelaufen: Mit zehn Siegen aus den ersten elf Partien haben die s.Oliver Baskets die Tabellenspitze fest im Griff.

Und das, obwohl Cheftrainer Doug Spradley und seine Mannschaft schon seit Beginn der Saisonvorbereitung einen Nackenschlag nach dem anderen in Form von Verletzungen einstecken müssen. Kaum ein Spieler, der nicht schon ausgefallen wäre. Mit Dennis Tinnon, Ruben Spoden, Jeremy Dunbar und Stefan Jackson standen oder stehen gleich vier wichtige Spieler mit Krankheit oder Verletzung im Oktober und November längerfristig nicht zur Verfügung.

„Ich bin stolz auf meine Jungs. Wir finden in dieser schwierigen Situation immer wieder einen Weg, um die Spiele zu gewinnen. Natürlich ist es nicht möglich die Mannschaft weiterzuentwickeln, solange wir nicht eingermaßen gesund sind“, sagte der 48-Jährige nach dem vielumjubelten 74:61-Heimsieg gegen Liga-Neuling Hamburg Towers in der restlos ausverkauften s.Oliver Arena.

Nach zwei Monaten in der ProA sind die Würzburger Korbjäger als souveräner Spitzenreiter in der „Pole Position“ für die Playoffs, die im April beginnen. Das Viertel- und das Halbfinale müssen sie überstehen, dann haben sie die sportliche Qualifikation für die Bundesliga in der Tasche. Der Slogan lautet #WueCOMEBACK – und auch bei dieser Mission können sich die Baskets trotz des Abstiegs auf ihre treuen Fans verlassen: Der Zuschauerschnitt liegt nach den ersten sechs Heimspielen bei über 3.000. Knapp zwei Drittel der Plätze in der gefürchteten „rot-weißen Turnhölle“ sind an Dauerkartenbesitzer, Partner und VIP-Zuschauer fest vergeben.

Beim Auswärtssieg in Nürnberg hatten gut 500 Würzburger die Halle fest im Griff, beim Spiel gegen Baunach in der Bamberger Brose Arena am 11. Januar hoffen die Baskets-Verantwortlichen auf die Unterstützung von tausend Fans – für den kostenlosen Transport wird gesorgt.

Auch in der Vorweihnachtszeit ist der Tabellenführer auswärts unterwegs, im Januar warten dann wieder zwei interessante Heimspiele auf die Fans: Am Dreikönigstag gegen Kirchheim und am 24. Januar gegen Jena.

Alle Infos gibt‘s im Internet auf „www.soliver-baskets.de“.       pw

 

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