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UPEin besonderes Trikot für den 100.000sten Besucher

So darf es weitergehen

So kann es nächste Saison weitergehen: Die Rothosen der Würzburger Kickers haben auch in dieser Saison die 100.000-Zuschauer-Marke geknackt. Für Kickers-Fan Pascal gab es als 100.000 Besucher ein Trikot der besonderen Art. So kann es nächste Saison weitergehen: Die Rothosen der Würzburger Kickers haben auch in dieser Saison die 100.000-Zuschauer-Marke geknackt. Für Kickers-Fan Pascal gab es als 100.000 Besucher ein Trikot der besonderen Art. Frank Scheuring

Die Kickers knacken erneut die 100.000-Zuschauer-Marke.

7.548 Zuschauer kamen zum 19. und letzten Heimspiel dieser Saison gegen den 1. FC Kaiserslautern in die FLYERALARM Arena. Insgesamt strömten in dieser Spielzeit 103.559 Fans an den Dallenberg.

Das bedeutet: Die Rothosen haben beim erfolgreichen Heimspiel-Abschluss gegen die Roten Teufel wie schon in der vergangenen Drittliga-Spielzeit die 100.000er-Marke geknackt.

Pascal hatte dabei ganz besonderen Grund zu feiern: Der Kickers-Fan war die 100.000. Person, die in dieser Saison die Stadiontore durchquert hat. Für ihn gab es ein FWK-Trikot der besonderen Art. Kalle vom Dalle überreichte ihm auf dem Rasen der FLYERALARM Arena das Jersey mit der Rückennummer „100k“.

Allgemein können die Rothosen positiv auf die abgelaufene Runde in der wohl stärksten 3. Liga der Geschichte zurückblicken. Nachdem die Mainfranken zur Winterpause nur drei Zähler Vorsprung auf einen Abstiegsrang hatten, konnte die Mannschaft von FWK-Cheftrainer Michael Schiele im neuen Jahr noch eine Schippe drauflegen.

Nur zwei Teams holten in der Rückrunde mehr Punkte als der FWK, der in der Endabrechnung auf dem fünften Platz landete – wie übrigens auch in der Vorsaison.

Vor allem zum Saisonende zeigte sich die Charakterstärke der Mannschaft, die sich gegen die abstiegsbedrohten Teams SC Fortuna Köln, FC Carl Zeiss Jena und VfL Sportfreunde Lotte durchsetzen und somit einen starken Schlussspurt hinlegen konnte. Nach vier Siege in Folge standen am Ende 57 Punkte auf der Habenseite.

Mit 56 erzielten Treffern stellten die Mainfranken zusammen mit Meister VfL Osnabrück die drittbeste Offensive der Liga! Darüber hinaus wird die Mannschaft von Michael Schiele eine kleine Heimserie mit in die am Wochenende vom 19. bis 22. Juli beginnende Drittliga-Spielzeit nehmen.

Schließlich sind die Rothosen am Dalle zuletzt fünf Mal in Folge unbesiegt geblieben und haben 13 von 15 möglichen Punkten geholt – darunter war unter anderem der Heimsieg gegen den TSV 1860 München in der ausverkauften FLYERALARM Arena. So darf es nächste Saison gerne weitergehen.     Nico Eichelbrönner.

Nico Eichelbrönner

 

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