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Zuhause bei Rodin

Zuhause bei Rodin

Mit seinem liebevoll gestalteten Park, den prachtvollen Räumen und den genialen Kunstwerken Auguste Rodins gleicht das Musée Rodin in Paris einem Gesamtkunstwerk.

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UPStolz auf das Erreichte

Unser Rudel.Unser Revier.

Das Team der Rimparer Wölfe für die Saison 2015/2016 (von links): Roland Sauer (Geschäftsführer), Benedikt Brielmeier (#43), Jan Winkler (#34), Carolin Vierzigmann (Physiotherapeutin), Max Bauer (#29), Karin Thomas (Physiotherapeutin), Andreas Thomas (Torwart-Trainer), Matthias Keidel (#23), Julian Sauer (#68), Jan Schäffer (#15), Steffen Kaufmann (#18), Tom Spieß (#31), Konstantin Madert (#16), Stefan Schmitt (#7), Max Brustmann (#22), Dr. Matthias Obinger (Trainer), Julian Bösch (#14), Markus Leikauf (#21), Lars Spieß (#3), Sebastian Kraus (#4), Patrick Schmidt (#17), Dominik Schömig (#8), Nikolas Gräsl (#19),Sabrina Paulus (Physiotherapeutin), Hans Staschek (Physiotherapeut), Achim Moser (Athletik-Trainer), Lukas Sieger (#20), Dr. Stefan Reppenhagen (Mannschaftsarzt), Daniel Sauer (Geschäftsführer). Es fehlt: Josef Schömig (Co-Trainer). Das Team der Rimparer Wölfe für die Saison 2015/2016 (von links): Roland Sauer (Geschäftsführer), Benedikt Brielmeier (#43), Jan Winkler (#34), Carolin Vierzigmann (Physiotherapeutin), Max Bauer (#29), Karin Thomas (Physiotherapeutin), Andreas Thomas (Torwart-Trainer), Matthias Keidel (#23), Julian Sauer (#68), Jan Schäffer (#15), Steffen Kaufmann (#18), Tom Spieß (#31), Konstantin Madert (#16), Stefan Schmitt (#7), Max Brustmann (#22), Dr. Matthias Obinger (Trainer), Julian Bösch (#14), Markus Leikauf (#21), Lars Spieß (#3), Sebastian Kraus (#4), Patrick Schmidt (#17), Dominik Schömig (#8), Nikolas Gräsl (#19),Sabrina Paulus (Physiotherapeutin), Hans Staschek (Physiotherapeut), Achim Moser (Athletik-Trainer), Lukas Sieger (#20), Dr. Stefan Reppenhagen (Mannschaftsarzt), Daniel Sauer (Geschäftsführer). Es fehlt: Josef Schömig (Co-Trainer). Nico Strauch

Die Rimparer Handballer erwartet eine harte Saison.

Lange schwebten die Rimparer Handballer in der letzten Saison auf Wolke sieben, lange träumten die Wölfe und ihre Anhänger einen verrückten, unwirklichen Traum. Letztendlich sind die Wölfe jedoch wieder aus diesem Traum aufgewacht – und nein, es war kein erschrockenes Erwachen, keine Bruchlandung, kein Misserfolg, keine Enttäuschung.

Was von der letzten Runde bleibt, ist der Stolz auf das Erreichte, die Emotionen und Begeisterung, die geweckt werden konnten. Eine kleine Euphorie-Welle, die durch Handball-Mainfranken schwappte. Eine Region steht hinter ihren Helden, wie die stimmungsvollen Spiele vor ausverkaufter Halle gegen Coburg, Großwallstadt oder Bittenfeld zeigten.

Ein netter Vergleich an dieser Stelle ist der griechische Mythos von Daidalos und Ikaros. Der junge, ungestüme Ikaros flog zwar höher als der weitsichtigere Daidalos, musste diese Hybris jedoch mit dem Leben bezahlen. Am Ende haben die Wölfe sicherlich von beiden etwas. Die jugendliche Unbekümmertheit, der Ehrgeiz und das Streben nach Erfolg des Ikaros zeichnete die Wölfe auf dem Spielfeld ebenso aus, wie die fundierte und sichere Planung der Geschäftsleitung, die wohl eher Daidalos zuzuschreiben wäre.

Daidalos landete letztendlich wieder auf sicherem Boden und auch die Wölfe sind wieder gelandet. Nach einem langen Höhenflug und Spitzenplatzierungen greifen die Wölfe in dieser Saison wieder in der zweiten Bundesliga an. Betrachtet man die Umstände der letztjährigen Saison, so wird der Erfolg nicht einfach wiederholbar sein und keinesfalls kann die Saison als Maß für die angehende Spielzeit verwendet werden. In der vermutlich stärksten zweiten Liga aller Zeiten muss der Klassenerhalt einmal mehr das Ziel der Rimparer Wölfe sein, die wie schon im letzten Jahr, mit einem „Absteiger-Etat“ antreten.

Mit der Saison 2015/16 wagen die DJK Rimpar Wölfe einen weiteren Schritt nach vorne. Der deutlich gewachsene Zuspruch war Anlass in der kommenden Saison alle Heimspiele in der Turnhölle in Würzburg auszutragen. Aus dem „Herz des #Wolfsreviers“ fährt jedoch zu jedem Heimspiel ein Shuttle-Bus. Abfahrt ist immer zweieinviertel Stunden und eine Stunde vor dem Anpfiff sowie zwei und drei Stunden nach dem Abpfiff.

Auch einige Gesichter haben sich geändert. Für Coach Jens Bürkle, der zu den Recken nach Hannover in die erste Liga wechselt, steht nun der Rimparer Sportwissenschaftler Dr. Matthias Obinger an der Seitenlinie. Für die Abgänge von Tobias Büttner und Max Drude kam von den Füchsen Berlin der junge Linkshänder Max Bauer, vom Absteiger Hüttenberg wechselt der Publikumsliebling Patrick Schmidt zurück zu den Wölfen.

Mit dieser Mannschaft wollen die Wölfe aus Rimpar auch in der Saison 2015/16 wieder die 2. Bundesliga aufmischen. In der wohl „stärksten zweiten Liga aller Zeiten“ ist der Klassenerhalt einmal mehr das erklärte Ziel der Rimparer Wölfe. Mit der gleichen Leidenschaft und dem gleichen Enthusiasmus wollen die Wölfe auch in dieser Saison an die Euphorie-Welle der letzten Saison anknüpfen und Handball-Mainfranken begeistern. Die Rimparer Handballer sind bereit für die dritte Saison in Liga 2.             bk

 

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