UP Magazin

UPDie Wölfe aus Rimpar sind in Reichweite der 1. Liga

Wer ist nicht damit aufgewachsen – dem Bild vom bösen Wolf? Der Klassiker ist natürlich der böse Wolfe im grimmschen Rotkäppchen-Märchen ebenso wie im englischen Märchen „Die drei Schweinchen“. Hier spielt der Wolf häufig den Antagonisten der Geschichte wurde das Bild des wilden Raubtiers in früheren Zeiten vor allem durch die Furcht des Menschen definiert. Positive Darstellung erhält der Wolf auch in der Vergangenheit auch – bestes Beispiel ist hierfür die Wolfsmutter, die Romulus und Remus aufzieht.

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UPKickers auf sehr gutem Weg zum Saisonziel Klassenerhalt

Der Klassenerhalt wäre eine noch größere Sensation als die beiden Aufstiege“, das hatte FWK-Cheftrainer Bernd Hollerbach vor Beginn dieser Zweitliga-Saison verlauten lassen.

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UPDie Wölfe aus Rimpar haben die Grenzen ihres Reviers gesprengt

Ist der Weg das Ziel oder bedeutet der Weg nur die lästige Vorarbeit für das Ziel? Eine Frage, die sich umgemünzt auf die Situation der Rimparer Wölfe augenscheinlich nicht klar beantworten lässt. Es müssen natürlich die Variablen „Weg“ und „Ziel“ erstmal definiert werden. Sieht man den Weg – in diesem Falle die 38 Spiele in der zweiten Bundesliga – sollte das Ziel am Ende sicherlich eine möglichst gute Platzierung in der Abschlusstabelle sein. Was ist nun Endpunkt der Handballer aus Rimpar? Ist es der Weg?

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Zwischenlandung der Adler in Oberhof: Unsere fliegenden Ski-Asse bei den Deutschen Meisterschaften im Skispringen hautnah und in ihrem Element. Und eines wird klar: Skispringen ist kein lautloser Sport.

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UPKickers mit perfektem Start in die neue Saison

Hinter dem FC Würzburger Kickers liegen ereignisreiche und aufregende Wochen. Nach dem schon beinahe märchenhaften Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga mussten die Rothosen in der „Sommerpause“ zahlreiche infrastrukturelle Maßnahmen ergreifen, um die Bedingungen der Deutschen Fußball Liga (DFL) und der Stadt Würzburg zu erfüllen.

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UPDie Wölfe aus Rimpar sind hungrig und wollen in dieser Saison mehr erreichen

Haben die Wölfe die „Leichtigkeit des Seins“ wiedergefunden? Nach der furiosen Saison 2014/15 war die Stimmung in der vergangenen Spielzeit zuletzt gedämpft, konnte man doch das Vorjahresergebnis nicht erneut erreichen. Oft hemmten der allzu hohe Erwartungsdruck und die „Angst vor dem Verlieren“ das eigentlich so erfolgshungrige Wolfsrudel und seine Anhänger. Diese Saison scheint sich das Blatt zu wenden. Nach einer ausgezeichneten Saisonvorbereitung sind die Wölfe bestens aus den Startlöchern gekommen und stehen nach nur einer Niederlage gegen den Top-Meisterschaftsanwärter TSG Lu-Friesenheim mit 6:2 Punkten auf Platz 5 der 2. Handballbundesliga.

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UPHerren des TC Weiß-Blau Würzburg gewinnen Regionalliga-Meisterschaft

Geschafft! Sichtlich stolz trugen die Recken des TC Weiß-Blau Würzburg bei der Aufstiegsfeier ihre Champion-Shirts. Damit hatte im Vorfeld keiner gerechnet. Riesige Freude herrschte bei den Regionalliga-Männern vom Club an der Mergentheimer Straße über die völlig unerwartet gewonnene Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die zweite Bundesliga.

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Die Würzburger Kickers haben ein Fußball-Märchen geschrieben und wahr werden lassen: Binnen zwei Jahren ist der Klub vom Dallenberg von der Regionalliga in die Zweite Liga durchmarschiert. Ein Rückblick – und Ausblick.

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UPDie DJK Rimparer Wölfe startet in die Saison mit Blick nach oben

Auch in ihrer vierten Saison in der 2. Bundesliga sind die DJK Rimpar Wölfe bestrebt, das bisher erfolgreich praktizierte Konzept auszubauen. Wie auch in der Vergangenheit fahren die Handballer aus der Marktgemeinde vor Würzburg einen ganzheitlichen Ansatz und verbinden Leistungssport mit beruflicher Ausbildung und Arbeit. Dies gilt nicht zuletzt auch für Neuzugang Benjamin Herth, der sein unterbrochenes Lehramtsstudium in Würzburg wieder aufnehmen wird. Vier Abgängen stehen drei Zugänge gegenüber. Darüber hinaus wurde Nachwuchsspieler Lukas Siegler komplett in den Bundesligakader hoch gezogen. Der Kern der Mannschaft ist also zusammen geblieben und so ist es Aufgabe von Chefcoach Dr. Matthias Obinger die vorhandene Spielphilosophie des kreativen Miteinanders in das Spiel der Wölfe zu implementieren und weiter zu festigen. Mündige Spieler forderte Obinger bei seinem Antritt 2015 und mit diesem Konzept will er auch 2016 wieder im Deutschen Unterhaus angreifen.

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UPHerren des TC Weiß-Blau Würzburg sind hochmotiviert

Die Grundlage für den Klassenerhalt ist gelegt“, weiß Christopher Enser-Bönisch, Mannschaftsführer der Regionalliga-Herren des TC Weiß-Blau Würzburg ob der Bedeutung der zwei Erfolge zum Saisonauftakt. Vor allem der knappe 5:4-Sieg nach geradezu dramatischem Spielverlauf am ersten Spieltag gegen einen der Favoriten TC Rot-Weiß Landshut sorgte für Euphorie. Dass die Würzburger beim zweiten Heimspiel tags darauf gegen den MTTC Iphitos München mit dem 7:2 die nächsten Punkte auf der Habenseite verbuchten, war nur die logische Konsequenz. München hatte seine erste Partie hoch verloren und war deshalb schon in die Defensive gedrängt.

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UPJochen Bähr unterstützt das Management der Rimparer Wölfe

Jochen Bähr ist Geschäftsführer und Gesellschafter der büroforum planen und einrichten GmBH mit 50 Mitarbeitern an drei Standorten. Er war Gründer und von 2007 bis 2013 Gesellschafter der s. Oliver Baskets, die in vier Jahren von der Regionalliga in die 1. Bundesliga durchstarteten. Von 2014 bis 2015 war er Gesellschafter/Manager des FC Baunach (2. Basketball Bundesliga), seit 2015 ist er Aufsichtsratsmiglied bei Medi Bayreuth, Beko BBL. Im März 2016 übernahm er eine Managerposition bei den Rimparer Wölfen in der 2.Handball-Bundesliga.

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UPZweite Halbzeit bei den Damen des TC Weiß-Blau verspricht Spannung

Auf die ersten Damen des TC Weiß-Blau Würzburg wartet heuer wieder eine spannende Saison in ihrem zweiten Jahr Zugehörigkeit zur zweiten Bundesliga. Das Hauptziel ist natürlich wieder der Klassenerhalt. Und wenn der mit einem so guten Tabellenplatz wie im Vorjahr gelingt, wäre das ein toller Erfolg.Im vergangenen Jahr bestanden die WB-Damen ihre erste Saison in Deutschlands zweithöchster Liga bravourös auf dem dritten Platz und sind auch heuer schon einen Schritt zumindest in die angepeilte Richtung Klassenerhalt gegangen. Sie landeten zum Saisonauftakt einen 6:3-Sieg gegen die TGS Bieber Offenbach.

Eine Begegnung zum Warmwerden, bevor die erste Herkulesaufgabe auf heimischer Anlage gegen das Team des TC Radolfzell zu bewältigen war. Allerdings mit negativem Ausgang, mussten die Gastgeberinnen doch eine 3:6-Niederlage gegen den Aufsteiger hinnehmen. Und auch beim hessischen Nachbarn TC Olympia Lorsch lief es an Pfingsten nicht besonders. Mit einer 2:7-Schlappe mussten die Würzburgerinnen die Rückfahrt antreten. „Aber wir denken, dass wir im Rest der Saison bestehen können“, hoffen Mannschaftsführerin Aline Staudt & Co.

Der Kader tritt bis auf Wechsel in der Reihenfolge der Positionen innerhalb des Teams in der selben Besetzung wie im Vorjahr an. Ein Zeichen dafür, dass die Tennisprofis Würzburg als ein angenehmes Pflaster empfinden. Besonders die Kroatin Tena Lukas (Nr. 2, WTA 265) zieht es gerne nach Unterfranken, feierte sie 2015 in Aschaffenburg doch den größten Erfolg ihrer Karriere. Sie gewann die mit 25 000 Dollar dotierten Schönbusch Open. Ihre bislang beste Platzierung in der Weltrangliste erreichte sie im Einzel Ende September 2015 mit Rang 262.

An der Spitze steht wie im Vorjahr die Russin Ekaterina Alexandrova (WTA 229), die in der Weltrangliste noch nie besser geführt war als aktuell. Beatriz Garcia-Vidagany (Nr. 3), die ehemalige Nummer 130 der Welt Maria-Fernanda Alves (Nr. 4), Evgeniya Pashkova (Nr. 5) folgen auf den weiteren Positionen, bevor Aline Staudt als erste Deutsche das bewährte Quartett bestehend aus Giulietta Boha, Sofia Raevskaia und Steffi Fetzer anführt.

Die zweite Halbzeit der Saison, die am Sonntag, 5. Juni, um 11 Uhr mit einem Heimspiel für die Würzburgerinnen gegen den zweiten Aufsteiger Münchner Versicherungsmakler Team TCG weitergeht, verspricht Spannung pur, denn es wartet eine harte Aufgabe.

Derzeit stehen Staudt & Co. auf dem vorletzten Tabellenplatz und wollen unbedingt weiter nach oben. „Dafür trainieren wir hart, dann sollte es klappen“, hofft die Mannschaftsführerin. Das letzte Heimspiel steigt am Sonntag, 12. Juni, ebenfalls um 11 Uhr, bevor die Würzburgerinnen zum Saisonabschluss am 19. Juni nach Ludwigshafen müssen.                           kim

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UPKickers nach 32 Spieltagen auf dem fünften Tabellenplatz

Das Heimspiel am 27. Spieltag gegen die U23 des FSV Mainz 05 läutete die vierte Englische Woche der Saison für die Würzburger Kickers ein. Amir Shapourzadeh wurde mit seinem verwandelten Elfmeter in der 28. Minute zum Matchwinner und sorgte für den bis dato dritten Heimsieg in der FLYERALARM Arena in der Saison 2015/16. Nur drei Tage später stand das nächste Spiel für die Rothosen auswärts beim Halleschen FC an.Durch die Treffer von Karsanidis, Daghfous und Benatelli wurde ein 3:0-Vorsprung herausgespielt, den die Würzburger Kickers souverän ins Ziel brachten. In der 71. Spielminute gelang dem HFC lediglich der Anschlusstreffer und so konnten die Kickers am Samstag darauf die Englische Woche mit einem Heimsieg gegen Werder Bremen II perfekt machen.

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UPJochen Bähr für die Rimparer Wölfe in Marketing und Sponsoring tätig

Wohin geht der Weg der Wölfe – diese Frage stellte sich rund um das 100. Bundesligaspiel der Rimparer Wölfe vor einigen Wochen regelmäßig. Eine Frage, die zumindest in Teilen jetzt geklärt ist. Mit Jochen Bähr, der in Würzburg kein Unbekannter ist, wollen sich die DJK Rimpar Wölfe in den nächsten Jahren im Deutschen Unterhaus etablieren und unter die Top-25-Teams der 2. Bundesliga kommen. Jochen Bähr wird in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Sponsoring und Eventmanagment seine Expertise im Profisport nutzen und die Strukturen der Wölfe, gemeinsam mit Roland Sauer,  vorantreiben.

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UPDaniel Sauer neuer Vorstandsvorsitzender der Würzburger Kickers AG

Daniel Sauer war 2004 aus Mainfranken zum HBW Balingen-Weilstetten gewechselt und absolvierte als Handball-Profi nach dem Erreichen der Zweitliga-Meisterschaft 2006 insgesamt 188 Erstliga-Partien für den bei Stuttgart gelegenen Klub. Zur Saison 2012/2013 kehrte er zu seinem Heimatverein Rimpar zunächst als Spieler und Geschäftsführer an der Seite seines Vaters Roland zurück. 2014 beendete Sauer seine aktive Karriere und begleitete bis jetzt das Amt des Geschäftsführers. Seit Januar 2016 ist er  Vorstandsvorsitzender der FC Würzburger Kickers AG. UP Magazin sprach mit den 34jährigen über seine Ziele und Pläne.

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Was ist das: Es macht „Zisch“ und ist vorbei? Die Antwort findet man an der Rennrodelbahn in Oberhof. Dort trifft sich jedes Jahr eine große sportliche Familie zum Weltcup. So nah wie hier, kommt man seinen Idolen selten.

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UPExklusives Sondertrikot der Rimparer Handballer

Am 21. Februar spielten die DJK Rimpar Wölfe gegen den VfL Eintracht Hagen und konnten sich gleichzeitig über ihre 100. Partie in der 2. Bundesliga freuen. Vor nicht einmal zehn Jahren sind die Wölfe aus der Marktgemeinde Rimpar in der Landesliga gestartet. Zeitweise als Tabellenführer stellten die DJK Rimpar Wölfe die Liga auf den Kopf. Nach einem soliden Start in die Saison 2015/16 feierten die Wölfe das Jubiläumsspiel unter anderem mit einem exklusiv aufgelegten Sondertrikot.

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UPKickers wollen so schnell wie möglich Klassenerhalt fixieren

Schnellstmöglich wollen die Würzburger Kickers die 43-Punkte-Marke erreichen, die zum sicheren Verbleib in der dritten Liga reichen sollte. Nach der 1:2-Niederlage am 21. Spieltag beim Liga-Primus in Dresden gingen die Rothosen mit insgesamt 26 Punkten und fünf Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge in die Winterpause.

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UP - Der Überblick

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Würzburg ist Hauptstadt, nämlich – bezogen auf die Einwohnerzahl – die Stiftungshauptstadt Deutschlands. Was erfolgreichen Sportlern und reichen Industriellen vorbehalten schien, kann heutzutage jeder: mit einer Stiftung Gutes tun. Weil es dabei oft auch um das Ordnen des eigenen Lebens und Nachfolgeregelung geht, fließen dabei sogar...

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Das verbogene Näschen

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Reparieren ist besser als gleich wegwerfen und neu kaufen: Beim 8. Würzburger Repaircafé standen die Menschen in einer lange Schlange, um sich von Experten helfen zu lassen.

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Es sollte verkauft werden, es sollte neu bebaut werden, es sollte erhalten werden: Lange war das Schicksal des Mozart-Areals ungewiss, nun nehmen die Planungen zu dem Gelände, das seit 2001 nur sporadisch genutzt wurde, konkrete Formen an.

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Das „Städtle“ bekommt einen neuen Rathausplatz. Im Oktober begannen die Bauarbeiten für die Umgestaltung des Rathausplatzes in Heidingsfeld. Ende nächsten Jahres soll er bereits fertig sein.

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