UP Magazin

UPAnzeige

Architektur der Küche

Architektur der Küche Michallik-Photography

Sie nennen sich b1, b2 und b3 und ebenso schnörkellos wie die Modellbezeichnungen sind die Küchensysteme des renommierten Herstellers bulthaup. Die Linienführung ist klar und elegant: Mit bulthaup hält die Architektur Einzug in die Küche und erfüllt dabei höchste Ansprüche an Ästhetik und Produktqualität.

Die Heinrich & Schleyer GmbH gestaltet seit nunmehr 30 Jahren erfolgreich den Lebensraum Küche und ist autorisierter bulthaup Partner für Würzburg. Auf über 200 Quadratmetern Showroom in der Wörthstraße 13-15 (Eurocenter) präsentiert der Küchenspezialist die wandelbaren und innovativen bulthaup Systeme.

•    Das Küchensystem b1 steht für Küche pur: Konzentration auf wenige Grundelemente, Oberflächenvarianten und Materialien bei konsequenter Linearität.
•    Radikal neu gedacht werden Küche und Kochen mit dem System b2. Alle wesentlichen Funktionen konzentrieren sich in drei Elementen: Küchenwerkbank mit Arbeitsbereich, Feuer- und Wasserstelle sowie ergänzende Werkschränke.
•    Das universell einsetzbare Einrichtungssystem b3 bietet alles, was man sich heute von einer vollkommenen Küche wünscht: ungewöhnlich vielseitige, überraschende Lösungen und eine ästhetische Veränderung des Raumes, die weit über den Arbeitsbereich Küche hinausgeht.

Doch um die individuell perfekte Küche zu schaffen, bedarf es der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit einem Spezialisten – ist doch die Küche einer der anspruchsvollsten Räume des Hauses in Sachen Beratung und Planung. Bei Heinrich und Schleyer steht stets der Mensch mit seiner unverwechselbaren Persönlichkeit im Mittelpunkt – denn Wohnqualität ist Lebensqualität.
Ob beim Neubau eines Hauses oder dem Umbau der Küche: Bei Heinrich und Schleyer betreut derselbe Ansprechpartner den Kunden von der Planung bis zur Ausführung. Und der hört zunächst einmal genau zu und nimmt sich Zeit für das persönliche Gespräch. Dabei geht es zunächst um die Anforderungen und Wünsche, so Filialleiter Hermann Schmid. Es geht um Materialien, Oberflächen, Elektrogeräte – aber auch um das Budget, um zielgenau planen zu können.

Der erste Entwurf umreißt im nächsten Schritt die Anforderungen und räumlichen Gegebenheiten. Mögliche Alternativen werden aufgezeigt und Vor- und Nachteile einzelner Planungskonzepte werden besprochen. Nun wird es ernst, was die Materialauswahl und die Zusammenstellung der Geräte angeht. Nach der Weiterentwicklung des Konzepts werden in einer weiteren Besprechung letzte Änderungen festgehalten und dem verbindlichen Angebot steht nichts mehr im Wege.

Der hohe Qualitätsstandard zeigt sich auch dann, falls doch nach einigen Jahren etwas erneuert werden muss: Originalteile lassen sich noch nach vielen Jahren problemlos nachkaufen und ersetzen. Und hochwertige Ergänzungen machen die Arbeit in der Küche vollständig zum Vergnügen. Zum Beispiel das neue Abluftsystem von BORA: keine Ecken und Kanten in Kopfhöhe, keine gebückte Haltung, kein störender Dampf vor den Augen. Kochdünste werden dort abgesaugt, wo sie entstehen: nämlich direkt am Kochfeld, aus Bräter, Pfanne, Topf oder Grill.                                ra

 

UP - Der Überblick

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4

Flanieren in der Antike

Flanieren in der Antike

Am liebsten möchte man sich zu Tisch legen und eine römische Spezialität bestellen. Spaziert man durch Pompeji, flaniert man durch eine antike Stadt, die so gut erhalten ist, dass ihre Bewohner fast wieder lebendig werden.

Mehr >

Das Image stärken

Das Image stärken

In allen Handwerksbereichen müssen die Ausbildungsgbetriebe immer größere Anstrengungen unternehmen, um freie Lehrstellen besetzen zu können. Derzeit sind noch 1.400 Lehrstellen im Einzugsgebiet der Handwerkskammer Unterfranken unbesetzt.

Mehr >

Das rollende Automuseum

Das rollende Automuseum

Zum zweiten Mal war die Sachs Franken Classic zu Gast im Porsche Zentrum Würzburg: ein Fest für Oldtimer-Freunde und die ganze Familie. Diesmal defilierten die musealen Schätzchen nicht nur durch das Autohaus, sondern ließen sich in aller Ruhe bestaunen.

Mehr >

Kultur im Mittelpunkt

Kultur im Mittelpunkt

Stadtbalkon, gläserne Front mit Einblick in den Ballettproberaum, spektakuläre An- und Aussicht: das generalsanierte und erweiterte Mainfranken Theater zieht die Blicke auf sich. UP Magazin sprach mit Intendant und Geschäftsführendem Direktor über das neue kulturelle Aushängeschild, dessen Bauarbeiten in Kürze beginnen.

Mehr >

Reisen

Flanieren in der Antike

Flanieren in der Antike

Am liebsten möchte man sich zu Tisch legen und eine römische Spezialität bestellen. Spaziert man durch Pompeji, flaniert man durch eine antike Stadt, die so gut erhalten ist, dass ihre Bewohner fast wieder lebendig werden.

Mehr >
Website Realisation: CATLINE print & web | © UP Magazin 2016