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Barbecue mit S-Klasse

Barbecue mit S-Klasse Uta Böttcher

Welches Auto stellt sich schon auf die Gemütslage seines Fahrers ein? Die neue Mercedes S-Klasse tut dies mit einem Wellness-Setup, das Beduftung, Beleuchtung und Musik an die Stimmung anpasst. Bei Barbecue und in zwangloser Atmosphäre konnten Mercedes-Freunde die modellgepflegte S-Klasse 2017 erkunden.

von Rainer Adelmann

Einen kurzweiligen Abend mit interessanten Gesprächen in entspannter Atmosphäre hatte Peter Schröttle, Verkaufsleiter des EF Autocenters Mainfranken und Centerleiter Würzburg, versprochen. Zahlreiche Gäste und Mercedes-Freunde folgten seiner Einladung und verbrachten im Sportwagenzentrum Mainfranken einen genussvollen Abend mit Barbecue, einem guten Tropfen, angenehmer Unterhaltung und natürlich dem Stargast des Abends: der modellgepflegten S-Klasse.

Lars Wehmeier, Produktmanager und einer der Väter des Autos, war aus Stuttgart angereist und präsentierte die Weiterentwicklung der Mercedes Benz Baureihe W222, wie sie intern genannt wird. Als die neue S-Klasse im Mai 2013 vorgestellt wurde, habe sie nicht nur spontane Begeisterung ausgelöst, sondern sei von der Presse als „Bestes Auto der Welt“ gefeiert worden.

Die Verkaufszahlen gaben den Medien Recht: Erstmals wurden 2014 über 100.000 Fahrzeuge der S-Klasse Limousine ausgeliefert. Damit habe man die Konkurrenz meilenweit hinter sich gelassen und zementiert, dass die S-Klasse „ganz klar die Nummer eins im internationalen Luxussegment darstellt“. Seit Einführung der neuen S-Klasse kam jedes Jahr mindestens ein neues Mitglied dazu, so dass Mercedes-Benz nun mit sechs verschiedenen Aufbauformen das breiteste Portfolio im Luxussegment aufweist.

Foto: Uta BöttcherFoto: Uta BöttcherModellpflege bedeutet in diesem Fall, dass nach dreijähriger Entwicklungszeit über 6500 Teile vollständig erneuert wurden – die umfangreichste Modellpflege in der Geschichte der S-Klasse überhaupt. Äußerlich ist der Facelift an der überarbeiteten Front mit neugestaltetem Kühlergrill und Stoßfänger erkennbar. Der Frontscheinwerfer verrät nun auch die Klasse: die C-Klasse trägt eine, die E-Klasse zwei und die S-Klasse drei Fackeln. Und: Die drei Fackeln sind auch im Heckscheinwerfer in kristalliner Optik integriert. Im Innenraum wurde das S-Klassen-Ambiente verfeinert, das Widescreen Cockpit liegt nun unter einer bündigen Glas-oberfläche, die sich harmonisch ins Design einfügt.

Technisch gesehen wurde aus der Modellpflege eine neue Fahrzeuggeneration: „Wir haben fast jeden einzelnen Motor in der S-Klasse ausgetauscht“, so Lars Wehmeier. Damit verbinde man nicht nur elektrisches und konventionelles Fahren wie nie zu vor, sondern erreiche deutliche Leistungssteigerungen bei gleichzeitig dauerhaft reduzierten Verbrauchswerten.

Mit dem neuen Fahrassistenz-Paket habe man einen weiteren Schritt zum vollautonomen Fahren vollzogen. So nutzt beispielsweise der Aktive Abstands-Assistent Distronic nun intelligente Kartendaten, um das Verhalten des Fahrzeugs noch besser vorausbestimmen zu können. Ein besonderes Feature stellt die Energizing-Komfortsteuerung dar: Komfortsysteme wie Beduftung, klimatisierte Sitze, Massage, Belüftung sowie Licht und Musik werden per Knopfdruck gebündelt gesteuert und erlauben sechs verschiedene Wellnessprogramme.

Die Neugier und die Vorfreude war dementsprechend groß, als der Schleier gelüftet wurde und die S-Klasse 2017 in Augenschein genommen werden konnte. Zur Verfügung stand ein S 400 d, mit 340 PS der stärkste Seriendiesel bei Mercedes. Der Star des Abends war schnell umlagert und wurde innen wie außen unter die Lupe genommen. Der Anspruch der Mercedes-Ingenieure, das „beste Auto der Welt“ noch besser zu machen, setzte die Messlatte hoch – doch die neue S-Klasse hat die Feuertaufe bestanden.

Foto: Uta BöttcherFoto: Uta Böttcher„Der erste Eindruck ist fantastisch“, urteilte Peter Müller-Reichardt im Gespräch mit dem UP-Magazin, „das Design ist gestalterisch gelungen – richtig schön.“ Besonders angetan ist er von der neuen intelligenten Abstandssicherung und der Möglichkeit, per simplem  Knopfdruck zwischen Wellnessprogrammen zu wählen. Fazit: Als nächstes Fahrzeug kommt die neue S-Klasse durchaus in Frage, auch wenn „bisher schon alles stimmig bei diesem Auto war.“

„Ich fahre die S-Klasse seit dem 1. Februar 1967“, so Manfred Just. „Dies wird unser zwölfter Wagen.“ Inzwischen sitzt meist seine Frau Hildegard am Steuer, die sich an diesem Abend bereits die neue Technik erklären ließ. „Jedes neue Auto von Mercedes ist toll“, so ihre Meinung. Das neue Design lasse den Wagen nun wuchtiger wirken, so Manfred Just – obwohl die Außenmaße nicht größer wurden.

„Gut gelungen“ findet Dominic Otto die neue Frontpartie der S-Klasse, insbesondere Grill und Scheinwerfer. Auch er fährt bereits S-Klasse, freilich in der AMG Version. Aber: „Eigentlich müssten sich alle Leute hinten hineinsetzen – nicht vorne. Der beste Platz in der S-Klasse ist hinten rechts.“

 

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