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Die Filiale in der Hosentasche

Über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten und helfen im KundenServiceCenter der Sparkasse Mainfranken Würzburg in der Nürnberger Straße. Dabei führen sie im Schnitt rund 2000 Telefongespräche täglich. Über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten und helfen im KundenServiceCenter der Sparkasse Mainfranken Würzburg in der Nürnberger Straße. Dabei führen sie im Schnitt rund 2000 Telefongespräche täglich. xtrakt, Zell

KundenServiceCenter, Beratungscenter Digit@l, Sparkassen App: Die Sparkasse Mainfranken Würzburg ist im Zeitalter der Digitalisierung gut aufgestellt. UP Magazin sprach mit Gerald Streit, Leiter des KundenServiceCenter über die vielzähligen Service- und Beratungsmöglichkeiten per Telefon, App und PC.

Bequem über seine Konten informiert sein, Geldgeschäfte von zuhause aus erledigen und Beratungstermine per Tablet und PC vom heimischen Sofa aus wahrnehmen: Dank KundenServiceCenter, Beratungscenter Digit@l und Sparkassen App ist das alles längst digitale Wirklichkeit. UP Magazin sprach mit Gerald Streit, Leiter des KundenServiceCenter der Sparkasse Mainfranken Würzburg, über die Service- und Beratungsmöglichkeiten außerhalb eines Filialbesuchs.

Vor zwei Jahren bezog die Sparkasse Mainfranken neue Räume in der Nürnberger Straße, die im Grunde zwei Abteilungen beherbergen: Das schon länger existierende KundenServiceCenter und das Beratungscenter Digit@l. Beide widmen sich ganz dem Service und der Beratung der Kunden per Telefon oder PC – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

„Der komplette Service rund ums Konto sowie der Support für das Online-Banking sind die Hauptbestandteile unserer Arbeit im KundenServiceCenter. Außerdem vergeben wir die Termine für unsere Berater. Insgesamt bieten wir also  in etwa das Gleiche wie eine Filiale, außer der Beratung. Unser Beratungscenter Digit@l, ebenfalls hier im Haus, hat dagegen wie eine echte Filiale zugeordnete Kunden, die Beratung erfolgt aber online“, erläutert Gerald Streit die grundsätzliche Unterscheidung zwischen beiden Bereichen.

Das digitale Angebot der Sparkasse Mainfranken Würzburg ist also gestaffelt: Per App und Online-Banking können sich die Kunden schnell und sicher einen Überblick über ihre Konten verschaffen und Finanztransaktionen tätigen. Wer eine weitere Beratung wünscht, kann dies neben den Filialen online wahrnehmen und das KundenServiceCenter hilft bei Schwierigkeiten oder Fragen per Telefon. Im KundenServiceCenter arbeiten über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den kompletten Service rund ums Konto anbieten, wie Umsatzinformationen, Überweisungen oder auch Bargeld bis zu einem Betrag von 500 Euro nach Hause senden lassen. „Unsere Serviceleistungen wurden gerade in den vergangenen Wochen der Corona-Pandemie verstärkt nachgefragt“, so Gerald Streit. Einen starken Zuwachs verzeichnet der Leiter des KundenServiceCenters in Corona-Zeiten auch beim Online-Banking. Viele Kunden haben sich neu dafür angemeldet, zugenommen hat daher auch der Support in Sachen Online-Banking, denn viele Kunden haben dabei Neuland betreten und benötigen Unterstützung bei den ersten Schritten.

Der große Vorteil: Das KundenServiceCenter ist – wie das Beratungscenter Digit@l – montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr geöffnet, und auch samstags sind die Mitarbeiter von 9 bis 14 Uhr für die Kunden da. Wer mit dem KundenServiceCenter telefoniert, kann übrigens sicher sein, dass er – typisch für die Sparkasse Mainfranken Würzburg – in der Region bleibt und mit einem Mitarbeiter in der Nürnberger Straße spricht. Pro Tag führen die Mitarbeiter im Schnitt rund 2000 Gespräche, es wurden sogar schon bis zu 3000 an einem Tag notiert.

Die stellvertretende Leiterin des Beratungscenters Digit@l, Muriel Bürkel, mit dem Zeichentablet, dessen Inhalt der Kunde auf seinem Computerbildschirm zuhause sieht. | Foto: Dominik Röding; Main KonzeptDie stellvertretende Leiterin des Beratungscenters Digit@l, Muriel Bürkel, mit dem Zeichentablet, dessen Inhalt der Kunde auf seinem Computerbildschirm zuhause sieht. | Foto: Dominik Röding; Main KonzeptDas Beratungscenter Digit@l hat wie eine richtige Filiale zugeordnete Kunden, manche davon sind nicht mehr so mobil oder leben inzwischen in anderen Städten oder im Ausland. Acht Berater arbeiten hier und es gibt sogar ein Beratungszimmer, falls doch ein Kunde das persönliche Gespräch sucht. „Das ist aber die Ausnahme“, so Gerald Streit. In der Regel erfolgt die Beratung per Telefon, zusätzlich bekommt der Kunde per Screensharing Zugriff auf den Bildschirm des Beraters. Der skizziert für den Kunden die Zusammenhänge, notiert Zahlen und vereinfacht und erläutert auf diese Weise das im Beratungsgespräch Gesagte. Der Kunde benötigt außer der Internetverbindung keine weitere Software. Selbst Kreditabschlüsse sind online problemlos möglich.

Als die „kleinste Filiale“ der Sparkasse Mainfranken Würzburg kann man die Sparkassen App bezeichnen, mit der sich nicht nur der Überblick über die Konten, sondern auch Zahlungsvorgänge verwirklichen lassen. Max Röschlau von der Abteilung Multikanalmanagement, ist Experte für die App und hebt besonders das Feature hervor, Überweisungen vom Handy abfotografieren und versenden zu können. Die App erkennt IBAN, Betrag und Empfänger und überträgt sie automatisch in das Überweisungsformular. Kurz nochmals die Daten überprüfen – und schon kann die Überweisung abgeschickt werden.

Mit der „Sparkassenfiliale für die Hosentasche“ kann man inzwischen aber längst mehr: vom Kontostand über Überweisung bis zu Depots und Bausparverträge checken ist alles möglich. Man bekommt also einen kompletten Überblick über die Finanzen. Und für denjenigen, der mehr Service wünscht und weitere Beratung braucht, gibt es ja das KundenServiceCenter und das Beratungscenter Digit@l.

Max Röschlau, Experte für die Sparkassen App, empfiehlt die App der Sparkasse Mainfranken Würzburg für die alltäglichen Bankgeschäfte. | Foto: Rainer AdelmannMax Röschlau, Experte für die Sparkassen App, empfiehlt die App der Sparkasse Mainfranken Würzburg für die alltäglichen Bankgeschäfte. | Foto: Rainer AdelmannSicherheit wird bei den digitalen Angeboten der Sparkasse Mainfranken Würzburg selbstverständlich großgeschrieben. Die App wird von der Sparkassen-Finanzinformatik stets auf dem sicherheitstechnisch neuesten Stand gehalten. Seit Jahren wird sie von der Stiftung Warentest immer wieder zur besten Banking App gekürt. Max Röschlau empfiehlt den Kunden deswegen auch, ihre eigenen Betriebssysteme auf Handy oder PC auf dem neuesten Stand zu halten, damit die Sicherheitsstandards greifen. „Bisher wurde unsere App noch nie geknackt.“

Weil aber der Mensch bisweilen Fehler macht, erinnert er daran, das man auf keinen Fall Passwörter, Pins und sensible Daten weder telefonisch, persönlich, noch per Mail preisgeben darf. „Die Sparkasse Mainfranken Würzburg verschickt keine Mails, in denen solche Daten abgefragt werden“, betont er: So genannte Phishing Mails mit dem vermeintlichen Absender Sparkasse sollte man also auf keinen Fall beantworten, sondern das KundenServiceCenter informieren.

Und noch einen Tipp hat Max Röschlau parat: Auch das elektronische Postfach beim Online-Banking kann inzwischen weit mehr als früher. In einer sicheren Verbindung hat man nicht nur Zugriff auf seine neuesten Informationen, sondern auch auf Konten-, Bauspar- und Depotauszüge. Und das sogar über mehrere Jahre.

KundenServiceCenter: Tel.: 0931 382-0
www.sparkasse-mainfranken.de/ksc
Beratungscenter Digit@l:
www.sparkasse-mainfranken.de/beratungdigital

 

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