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Zuhause bei Rodin

Zuhause bei Rodin

Mit seinem liebevoll gestalteten Park, den prachtvollen Räumen und den genialen Kunstwerken Auguste Rodins gleicht das Musée Rodin in Paris einem Gesamtkunstwerk.

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UPAndreas Schroers weiß, was diesen Grillsommer „in“ ist.

Fleischliche Gelüste

Andreas Schroers am Fleischrondell im E-Center Popp. Andreas Schroers am Fleischrondell im E-Center Popp. Uta Böttcher

Wer mit Andreas Schroers spricht, merkt: Dieser Mann hat Freude an seinem Beruf. Er ist Herr über die Fleischtheke im E-Center Popp in der Nürnberger Straße und ist Mitglied des Fachkräfte-Teams, zu dem unter anderem auch ein Koch und ein Käsesommelier zählen.

Andreas Schroers sorgt dafür, dass die längste Verkaufs-theke der Region immer bestens mit regionalen Köstlichkeiten, mit kulinarischen Leckerbissen aus der ganzen Welt und mit den besten Fleischsorten bestückt ist. Besonders stolz ist der gelernte Metzger aus dem Odenwald beispielsweise auf sein N°1 Steak, das „Prunkstück“, wie er sagt – über viereinhalb Wochen dry aged gereift und extrem zart. Sein Tipp für die Grillsaison: Jede Seite zwei Minuten scharf anbraten oder angrillen und ausschließlich Salz und Pfeffer dazu – natürlich nach dem Grillen. Auf gar keinen Fall sollte Fleisch dieser Qualität mit seinem einzigartigen Eigengeschmack in einer Marinade landen.

Besonders gut verkaufen sich zur Grillsaison die extra für die Freiluftsaison vorbereiteten Fleischspieße in der Spezialitätenecke – egal ob Schwein, Rind oder Lamm. Und auch wer nicht grillt, findet reichlich Alternativen: Fleischtaschen, Spießbraten, Schaschlikpfannen und Kohlrouladen wandern ebenfalls gerne in den Einkaufskorb.

Sehr beliebt ist auch die Salami- und Schinken-Ecke. Der „Renner“: Saltufo, Salamikugeln mit Trüffelstückchen gefüllt und mit Parmesan verfeinert. Kräftiger im Geschmack sind die Portwein- oder auch Trüffel-Salami – über sechs Monate luftgetrocknet. Mit leicht nussiger Note glänzt der Pata Negra-Schinken. Die Nussnote resultiert daraus, dass die iberischen Schweine zu 80 Prozent Eicheln fressen. Sie sind keine Stallschweine und leben überwiegend draußen. „Mit einem Auslauf so groß wie ganz Hessen“, weiß Fachmann Schroers.

Seit drei Monaten hat Andreas Schroers auch offenes Bio-Fleisch im Sortiment. Und natürlich sorgt er auch hier für eine Besonderheit. Anders als sonst im Handel sind frisches Bio-Fleisch und -Wurst nicht in Folie verpackt.

UP - Der Überblick

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