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Zuhause bei Rodin

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Mit seinem liebevoll gestalteten Park, den prachtvollen Räumen und den genialen Kunstwerken Auguste Rodins gleicht das Musée Rodin in Paris einem Gesamtkunstwerk.

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Mit der Welt verbunden

Mit der Welt verbunden ReSound GN

Moderne Hörsysteme verbinden ihre Träger mit iPhone und Smartphone, mit TV und Musikanlagen – und manche können sogar ins Internet.

von Rainer Adelmann

Vernetzung ist das Zauberwort unserer Tage. Handys sind schon längst keine Telefone mehr, sondern Minicomputer für Kommunikation, Steuerung und Internetzugang. Und auch die modernen Hörsysteme wurden in den vergangenen Jahren immer weiter an die technischen Möglichkeiten angepasst. Sie sind weit mehr als Hörgeräte und lassen sich mit der modernen Kommunikationstechnologie perfekt vernetzen.

Wie wäre es beispielsweise, wenn Hörgeräteträger informiert werden, wenn die Türe klingelt, der Feueralarm anspringt oder der Backofen fertig ist? Oder wenn am Morgen beim Einschalten des Hörgeräts die Kaffeemaschine oder das Licht angeht? Hörsysteme gehen online und lassen sich inzwischen mit Smart Devices, mit Elektronik und Heizung, mit Küchengeräten sowie TV und Radio verbinden.

Verschiedene Hersteller von Hörsystemen, wie ReSound, bieten die Vernetzung mit Smartphone und iPhone an – kabellos. So kann man den Gesprächspartner bei einem Telefonat direkt im Hörgerät hören, das Hörsystem wird zum Headset. Und: Das Hörsystem verwandelt sich in einen drahtlosen Kopfhörer, mit dem sich Musik in Stereo direkt vom Handy abhören lässt.

Per App lassen sich die Funktionen des Hörsystems vom Handy aus steuern – bequem und diskret. Mit einem Fingertipp können Hörsystemträger die Lautstärke regeln und voreingestellte Hörprogramme aktivieren, z. B. bevor sie ein Restaurant mit vielen Menschen betreten. Mit einer App lässt sich auch das Hörsystem feineinstellen und personalisieren – ganz nach den eigenen Bedürfnissen.

Will man die App nicht nutzen, erfüllt eine kabellose Fernbedienung in der Tasche die gleiche Funktion. Selbstverständlich können auch Fernseher, Stereoanlage oder der Computer drahtlos und im Stereosound mit dem Hörsystem kommunizieren. So lässt sich in Lieblingslautstärke fernsehen und Musik hören – ohne störende Umgebungsgeräusche.

Noch einen Schritt weiter geht der Hersteller Oticon, der ein Hörsystem entwickelt hat, das sich über eine App mit Geräten des Alltagslebens verknüpfen lässt. Um das Hörsystem über das Internet mit verschiedensten Anwendungen zu verknüpfen, nutzt der Hersteller den unabhängigen Internetdienst IFTTT (if this then that).

Über die Plattform IFTTT lassen sich Verknüpfungen erstellen: zum Beispiel, dass wenn der Fernseher eingeschaltet wird, automatisch die Hörsysteme auf Empfang des TV-Programms eingestellt werden und das Hörprogramm in den Geräten auf optimierten Klang und Sprachverstehen für TV schaltet. Ein Hörsystem kann auch melden, wenn die Batterie zur Neige geht. Oder – wie eingangs beschrieben – eine smarte Türklingel den Hörsystemnutzer per Ansage informieren, egal in welchem Teil des Hauses er sich gerade befindet. Auch die Meldungen von Alarmanlagen, Rauchmeldern oder Backöfen können direkt im Hörsystem gehört werden, wenn der Nutzer dies wünscht.

Wer sich näher über dieses Thema informieren will oder eine konkrete Beratung über die technischen Erweiterungen seines Hörsystem wünscht, ist bei den Hörakustikern von Huth & Dickert, Hörgeräte Meisterbetrieb GmbH, in der Eichhornstraße 2A, an der richtigen Adresse.

 

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