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Rendite mit gutem Gewissen

Rendite mit gutem Gewissen Sparkasse Mainfranken Würzburg

Nachhaltigkeit ist eines der Themen unserer Zeit. Aber gibt es Nachhaltigkeit auch bei der Geldanlage? Die Sparkasse Mainfranken Würzburg bietet Lösungen für eine Rendite mit gutem Gewissen.

Die Rohstoffe dieser Erde sind endlich und die Umwelt ist verletzbar. Immer mehr Menschen legen daher besonderen Wert darauf, ihr Geld ökologisch sinnvoll und klimafreundlich anzulegen. Sie möchten dabei beispielsweise vor allem Unternehmen unterstützen, die verantwortungsvoll mit den Ressourcen der Erde umgehen oder selbst im Bereich der nachwachsenden Rohstoffe oder des Klimaschutzes tätig sind.

Doch nachhaltiges Wirtschaften bedeutet nicht nur Umweltmanagement im Sinne von beispielsweise Klimaschutz und Umweltpolitik. Es geht hierbei auch um soziale Verantwortung, also um die Beachtung der Menschenrechte und um das Einhalten von Sozialstandards in der Lieferkette sowie um eine transparente Unternehmensführung.

Wer nachhaltig investiert, hat im Grunde zweierlei im Sinn: Er will einerseits mit seiner Geldanlage Unternehmen unterstützen, die sich beim Schutz von Klima, Umwelt und Mitarbeitern stark engagieren. Andererseits will man aber auch mit der gewählten Geldanlage nachhaltige Erträge erwirtschaften.

Foto: iStock / YuliiaFoto: iStock / YuliiaMit der Auswahl entsprechender Anlageobjekte ist die Verwirklichung beider Ziele möglich. Das können Unternehmen sein, die neue Umweltschutztechnologien entwickeln, aber auch diejenigen einer Branche, die moderne Umwelt- und Ethikstandards umsetzen.

Auf Rendite müssen die Anleger dabei keinesfalls verzichten, wie zahlreiche neue Studien belegen. So zeigt der Vergleich der wichtigsten Nachhaltigkeitsindizes mit allgemeinen Indizes, dass beide in Zeiten weltweiter Finanzmarktturbulenzen gleichauf liegen.

Die Wertpapier-Spezialisten der Sparkasse Mainfranken Würzburg sind mit den vielen Facetten der Geldanlage vertraut und beraten gerne zu einer Vermögensanlage unter Berücksichtigung ökologischer, sozialer und ethischer Aspekte. Sie zeigen den Kunden nicht nur, wie Wertpapiere in Zeiten niedriger Zinsen noch Renditechancen bieten, sondern auch wie man über die nachhaltigen Anlagestrategien sein Geld sinnstiftend für sich selbst und die nachfolgenden Generationen anlegt.

Konkret beschreibt nachhaltiges Anlegen Investments, bei denen im Rahmen der Finanzanalyse auch Einflüsse von Aspekten aus den Bereichen Umwelt (Environment), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance) — die sogenannten ESG-Kriterien — berücksichtigt werden.

Zur Ökologischen Nachhaltigkeit (Environment) zählen:
•    Weitsichtiger und rücksichtsvoller Umgang mit
natürlichen Ressourcen
•    Klimaschutz und Umweltpolitik
•    Überleben und Gesundheit von Ökosystemen

Soziale Nachhaltigkeit (Social):
•    Gerechte Ressourcenverteilung, überall auf der Welt
•    Einhaltung der Menschenrechte
•    Durchgängige Sozialstandards bei Unternehmen
und entlang der Lieferantenkette

Nachhaltige Unternehmensführung (Governance)
•    Verhaltenskodizes und Vergütungssysteme
•    Transparenz und Berichterstattung
•    Erwirtschaftung umweltgerechter und
sozialverträglicher Gewinne

Beim Management aller Publikumsfonds der DekaBank, des Wertpapierhauses der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe,  kommen grundsätzliche Nachhaltigkeitskriterien bzw. Ausschlusskriterien zum Einsatz. So werden Unternehmen, die gegen elementare Nachhaltigkeitskriterien wie Rüstung, Menschenrechtsverletzungen, Umweltverschmutzung etc. verstoßen, grundsätzlich nicht berücksichtigt. (Deka-Nachhaltigkeitsfilter).

Im nächsten Schritt werden diese nach Vorgaben für die bereits angeführten Bereich Umweltmanagement (E), soziale Verantwortung (S) und Unternehmensführung (G) bewertet. Durch den sogenannten Best-in-Class-Ansatz werden je Branche die Unternehmen ausgewählt, die bei vergleichbaren wirtschaftlichen Kennzahlen die besten Nachhaltigkeitsbeurteilungen aufweisen.
Ein weiterer Ansatz ist das sogenannte Impact Investing. Hier wird, getreu dem Motto „Geld anlegen und Gutes bewirken“, ausschließlich in Unternehmen und Staaten investiert, die einen positiven, konkreten und messbaren Einfluss auf die Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN) haben.

Der Trend zu nachhaltiger Geldanlage gilt übrigens auch für strukturierte Finanzprodukte wie Zertifikate. Und: Rund um den Globus investiert die Deka zudem in nachhaltige Immobilien. Die Portfolios der Deka Immobilien enthalten 267 als nachhaltig zertifizierte Objekte im Wert von mehr als 28 Milliarden Euro. Damit sind über zwei Drittel aller Objekte in den Immobilienfonds für ihre Nachhaltigkeitsleistungen zertifiziert.

Über die Website
www.sparkasse-mainfranken.de/nachhaltig können sich Anleger über die Möglichkeiten der nachhaltigen Geldanlage informieren und dort auch einen Beratungstermin vereinbaren.

Telefonisch ist das KundenServiceCenter der Sparkasse Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 14 Uhr unter der Nummer 0931 3820 zu erreichen.

 

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