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Mit seinem liebevoll gestalteten Park, den prachtvollen Räumen und den genialen Kunstwerken Auguste Rodins gleicht das Musée Rodin in Paris einem Gesamtkunstwerk.

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Smartes Banking

Smartes Banking Sparkasse Mainfranken Würzburg

Alle essen – einer bezahlt. Die anderen senden ihren Anteil per „Kwitt“ von Handy zu Handy. Ob „Kwitt“, Fotoüberweisung oder nur der kurze Blick aufs Konto: Mit der Sparkassen-App wird das Handy zur Internet-Filiale. Modern, bequem und sicher.

von Rainer Adelmann

Banking „to go“ beschreibt die Sparkasse Mainfranken Würzburg die Möglichkeiten der Sparkassen-App, die sich kostenlos aufs Handy laden lässt. Und in der Tat sind diese Möglichkeiten enorm. Selbstverständlich kann man seine aktuellen Kontostände einsehen und Überweisungen tätigen – während einer Zugfahrt, vom Hotel aus, von unterwegs, einfach von überall.

Wer aber keine Lust oder keine Zeit hat, seine Konten ständig im Auge zu behalten, stellt sich einfach den Wecker – nämlich den Kontowecker. Er benachrichtigt, wenn das Gehalt eingegangen ist oder wenn eine Wertpapierorder ausgeführt wird. Umsatz, Kontostand oder Dispo: Der Kunde entscheidet, welche der zahlreichen Weckfunktionen er nutzen möchte.

Wer kennt das nicht: Man geht mit Freunden essen, die Rechnung kommt und das große Aufteilen beginnt. Wer seinen Anteil gleich bezahlen will, macht das am besten per „Kwitt“ – von Handy zu Handy zwischen den Freunden. „Kwitt“ ist ideal für das Begleichen von kleinen „Schulden“ zwischendurch, ohne viel Aufwand, ohne große Überweisung.

Alles was man braucht ist die Handynummer. Aus der Kontaktliste wird der Empfänger ausgewählt und der gewünschte Betrag per Knopfdruck gesendet, bis 30 Euro sogar ohne TAN. Der Empfänger erhält eine Benachrichtigung und weiß Bescheid, dass das Geld angekommen ist.

Sollte der Empfänger nicht bei „Kwitt“ angemeldet sein, bekommt er stattdessen eine Nachricht mit einem Link zu einer Website, auf der er seine IBAN für die Transaktion eingeben kann. Denn „Kwitt“ funktioniert nicht nur mit Sparkassenkonten, sondern mit allen deutschen Girokonten.

Und „Kwitt“ ist keine Einbahnstraße: Mit „Kwitt“ kann man auch Geld anfordern, zum Beispiel, wenn der beste Kumpel vergessen hat, seinen Anteil am gemeinsamen Essen zu begleichen. Voraussetzung ist lediglich, dass er ebenfalls bei „Kwitt“ angemeldet ist. Man kann ihn sogar mit einer persönlichen Videobotschaft auf charmante Art und Weise daran erinnern. Auch dabei hilft „Kwitt“. Es gibt also keine Ausreden mehr dafür, seine kleinen „Schulden“ nicht zu begleichen. Vergessen war gestern.

Geht es um das Begleichen von Rechnungen, hält die Sparkassen-App übrigens ein besonders gewitztes Feature bereit: die „Fotoüberweisung“. Liegt eine ausgedruckte Rechnung vor, muss man nicht mehr per Hand alles übertragen, um dann die Überweisung tätigen zu können. Mit „Fotoüberweisung“  macht man einfach ein Foto der Rechnung, die Software erkennt alle zahlungsrelevanten Daten und überträgt sie in ein Online-Formular.

Zur Sicherheit sollten die Überweisungsdaten nochmals überprüft werden und dann wird der Auftrag per TAN freigegeben. Hat die Rechnung einen QR-Code lässt sie sich sogar bequem per GiroCode bezahlen. Einfacher geht es wirklich nicht. Dafür dass immer genug Geld auf dem Konto ist, sorgt die Funktion „Klicksparen“: Sparziel und Wunschbetrag festlegen – und schon kann es losgehen. Die Sparkassen-App der Sparkasse Mainfranken Würzburg ist eben ein Tausendsassa.

Und die App Sparkasse+ kann sogar noch mehr, denn mit ihr kann man beliebig viele Konten von unterschiedlichen Sparkassen und Banken verwalten. Dank der Suchfunktionen über mehrere Konten ist keine weitere Banking-App mehr nötig. Mehr Informationen zur Sparkassen-App gibt es im Internet unter www.sparkasse-mainfranken.de/app und natürlich persönlich in den Sparkassen-Geschäftsstellen.

 

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