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Vom Pelzmantel zur Kuscheldecke

Geschäftsinhaber Joachim Drescher mit einer Decke aus Rotfuchs-Pelz. Geschäftsinhaber Joachim Drescher mit einer Decke aus Rotfuchs-Pelz. Rainer Adelmann

Im Modehaus Drescher kennt man sich mit Pelzen und Leder aus – fachkundige Beratung inklusive.

Noch sind Dirndl und Lederhosen für die Oktoberfestzeit im Laden, da wartet bereits das „Kerngeschäft“: Im Herbst und Winter, wenn man sich gerne in etwas Warmes kuschelt, beginnt die eigentliche Saison für das Modehaus Drescher in der Eichhornstraße, das sich auf Leder, Pelze und Lammfell spezialisiert hat. 1654 in Schweinfurt gegründet und seit 1982 auch in Würzburg zuhause kann der Familienbetrieb Drescher nicht nur auf eine lange Tradition, sondern auch auf eine reichhaltige Erfahrung zurückblicken.

Schon immer setzt man auf Qualität sowie auf faire Preise und fachkundige Beratung: Etwas, was man nicht im Internet findet, sondern nur im Fachgeschäft, wo man auch die Wertigkeit der Ware direkt erfühlen kann. Im Trend ist diese Saison beispielsweise der schwedische Hersteller Saki, der trotz klassischer Elemente, dennoch eine jugendliche Ledermode kreiert. Inhaber Joachim Drescher weiß von jedem Lieferanten sowohl die Herkunft als auch die Verarbeitung der Ware. „Wir achten sehr genau darauf, dass die Ware aus zertifizierten Quellen stammt“, so Joachim Drescher.
Als Fachbetrieb verkauft Drescher nicht nur Neuware, sondern repariert und pflegt auch jene besten Stücke aus Leder oder Pelz, die den Kunden oft über Jahre ans Herz gewachsen sind. Beliebt sind auch Umarbeitungen: So lässt sich aus einem älteren Pelzmantel ein flauschiges Innenfutter für einen Parka oder Mantel nähen – nachhaltiger kann man mit Rohstoffen nicht umgehen. Im Trend ist auch die Umgestaltung von einem oder mehreren nicht mehr getragenen Pelzmänteln zu einer wärmenden Decke, zum Beispiel für die Übergangszeit zuhause.
Modehaus Drescher, Würzburg, Eichhornstr. 15 - 17, Tel.: 54707

 

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