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Zuhause bei Rodin

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Mit seinem liebevoll gestalteten Park, den prachtvollen Räumen und den genialen Kunstwerken Auguste Rodins gleicht das Musée Rodin in Paris einem Gesamtkunstwerk.

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Zurück zu mehr Lebensqualität

Michael Köberlein, Hörakustiker Meister-Anwärter, beim Hörtest mit einer Kundin. Michael Köberlein, Hörakustiker Meister-Anwärter, beim Hörtest mit einer Kundin. Uta Böttcher

Moderne Hörsysteme leisten Erstaunliches. Doch erst mit dem richtigen Hörtraining wird der Erfolg perfekt.

Schwerhörigkeit kommt in der Regel schleichend. Man versteht zuerst in geräuschvoller Umgebung sein Gegenüber nicht mehr richtig und muss öfters nachfragen. Nach und nach fühlt man sich ausgeschlossen, weil man in geselliger Runde immer öfter den Gesprächen nicht folgen kann. „Meistens kommen die Menschen zuerst deswegen zu uns, weil sie die Sprache nicht mehr gut verstehen“, weiß Martin Weiglein, Miteigentümer des Hörgeräte Meisterbetriebs Huth & Dickert. Wer sich mit einem Hörsystem helfen lässt, erlangt daher nicht nur weitgehend seine Hörfähigkeit zurück, sondern gewinnt wieder Lebensqualität. Der technische Fortschritt auf dem Hörsystemesektor ist enorm. Sie sind winzige Computer und zu weitaus mehr in der Lage als einfach die Lautstärke zu erhöhen oder bestimmte Frequenzbereiche zu verstärken. Manche Hörsysteme können beispielsweise zwischen Sprache und störenden Hintergrundgeräuschen unterscheiden und verstärken fokussiert die Sprache.

Die technische Seite ist freilich nur Grundvoraussetzung, auch wenn sich Hörakustiker selbstverständlich stets auf dem neusten Stand halten müssen. Jeder Kunde ist aber unterschiedlich und es erfordert Einfühlungsvermögen und Erfahrung, um die beste Technik auch optimal für den Kunden anzupassen. Vor allem das Hörtraining ist ein wesentlicher Bestandteil auf dem Weg zum Erfolg. Gerade weil die Schwerhörigkeit schleichend kommt, haben sich Betroffene meist schon an die Hörgegebenheiten gewöhnt. Das heißt: Wenn das Hörsystem das Vermögen wieder auf das Maß eines Normalhörenden anhebt, ist das für manch einen Betroffenen bisweilen irritierend. Mit Hilfe des Hörtrainings lässt sich die Rückkehr zu mehr Lebensqualität verträglich und effektiv Schritt für Schritt gehen. Während man früher von einem längeren Zeitraum ausging, weiß man heute, dass sich das Gehirn erstaunlich schnell wieder an das verbesserte Hören gewöhnen kann, so Hörakustik-Meister Martin Weiglein. Um das beste Ergebnis zu erreichen, sollte man sich durch das gezielte und strukturierte Gehörtraining, wie z. B. die Terzo®-Gehörtherapie zum optimalen Verstehen auch in geräuschvoller Umgebung, hinführen lassen. Zwei Wochen Hörtraining sind in der Regel bereits ausreichend, und es ist im Rahmen einer Hörsystemversorgung bei Huth & Dickert sogar kostenfrei.

Martin Weiglein warnt aus seiner Erfahrung davor, sich aus Gründen des Komforts zu kleine Ziele zu setzen und sich zu vorsichtig an das Machbare heranzutasten. Denn dann gibt man sich womöglich mit zu wenig zufrieden – ohne das bestmögliche Hörerlebnis erreicht zu haben. Wie man sieht, ist die Rückkehr zum Hören auch eine Sache der Motivation – und auch hier stehen die Hörakustiker von Huth & Dickert mit ihrer Erfahrung hilfreich zur Seite.

 

UP - Der Überblick

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