UP Magazin

UPNach sechs Jahren Bauzeit ist die neue Fußgängerzone fertig

Statt für ein großes Einkaufszentrum hat man sich in Würzburg für eine Erweiterung der Fußgängerzone entschieden. „Einkaufszentrum 2.0“ titelten wir deshalb schon 2014 in unserer damaligen Ausgabe. Nach rund sechs Jahren Bauzeit steht eine der aufwändigsten Großbaustellen der jüngeren Stadtgeschichte kurz vor dem Ende. Und schon jetzt zeigt sich: Der Ausbau der Eichhorn- und Spiegelstraße zur Fußgängerzone wird von den Bürgern angenommen und wertet die Stadt auf.

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UPInterview mit dem Bauleiter der neuen Fußgängerzone Holger Döllein

Holger Döllein vom Fachbereich Bauen - Fachabteilung Tiefbau der Stadt Würzburg hatte die Projektleitung des Umbaus der Eichhornstraße/Spiegelstraße inne. Sechs Jahre betreute er verantwortlich die Großbaustelle für die Erweiterung der Fußgängerzone, die das Gesicht der Würzburger City neu prägt. Mit dem Ende der Bauarbeiten neigt sich auch sein Berufsleben dem Ende entgegen. UP Magazin sprach mit dem Bau- und Vermessungsingenieur, der Ende Juni in den Ruhestand geht.

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UPSparkasse Mainfranken Würzburg eröffnet neues Beratungscenter Hofstraße

Nach dem Umbau der Beratungscenter im Frauenland und der Sanderau und der Eröffnung des KundenServiceCenters samt BeratungscenterDigital hat die Sparkasse Mainfranken Würzburg nun Hand an ihr „Flagship“ gelegt: Das Beratungscenter Hofstraße mit modernster Technik und neuem Design öffnete vor wenigen Tagen. Doch damit ist der Um- und Neubau im Hauptsitz in der Hofstraße noch nicht beendet.

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UPSonderheft der Würzburger Geschichtswerkstatt zum Jubiläum

Der Aussichtsturm Frankenwarte auf dem Nikolausberg war Ende des 19. Jahrhunderts die erste größere Baumaßnahme des damals noch jungen Würzburger Verschönerungsvereins. Damit hatte der Verein, der sich anfangs vor allem der Aufforstung und Begrünung widmete, weithin sichtbar ein Zeichen gesetzt. Heuer feiert die Frankenwarte ihren 125. Geburtstag.

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„Retro“ heißt das Zauberwort für die kommende Sonnenbrillensaison.

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UPSelbst ein neunstöckiges Hochhaus steht zu Übungszwecken in der Halle

Insgesamt 80 Millionen Euro lässt sich der Freistaat Bayern Aus- und Neubau der Staatlichen Feuerwehrschule in der Zellerau kosten. Weil man für den Ernstfall am besten lernt, wenn das Szenario so realitätsnah wie möglich ist, gibt es dort alles, was man im wirklichen Leben auch findet: vom Einfamilienhaus mit Werkstatt bis zum neunstöckigen Hochhaus – und das sogar in der Halle.

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UPGesprächbedarf mit der Stadt Würzburg

Auch wenn man noch nichts wahrnimmt: Die Vorbereitungen für das neue Quartier westlich vom Bahnhof, genannt Bismarckquartier, gehen voran. Neben diesen vorbereitenden Arbeiten besteht aber offenbar noch Gesprächsbedarf mit der Stadt Würzburg.

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UPNeues Nautiland liegt nach wie vor im Zeitplan

Alles neu, nur der Name bleibt. Während Würzburgs neues Freizeit- und Wellnessbad mehr und mehr Form annimmt, ist sein Name bereits entschieden: Nautiland wird es heißen – so wie das alte. Und ab November – pünktlich zur kalten Jahreszeit – wird das schicke, hochmoderne Gebäude in Form eines Bumerangs, mit Schwimmbädern, Saunalandschaft, Wellness und Gastronomie den Besuchern zur Verfügung stehen.

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UPNiederländer bei den Übernachtungen an erster Stelle

Spitzenergebnis im Würzburger Tourismus: 2018 fast 966.000 Gästeübernachtungen.

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UPStifter werden in der Stifterhauptstadt

Würzburg ist Hauptstadt, nämlich – bezogen auf die Einwohnerzahl – die Stiftungshauptstadt Deutschlands. Was erfolgreichen Sportlern und reichen Industriellen vorbehalten schien, kann heutzutage jeder: mit einer Stiftung Gutes tun. Weil es dabei oft auch um das Ordnen des eigenen Lebens und Nachfolgeregelung geht, fließen dabei sogar manchmal Tränen.

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UPOb analog oder digital: Hier wurde geholfen

Reparieren ist besser als gleich wegwerfen und neu kaufen: Beim 8. Würzburger Repaircafé standen die Menschen in einer lange Schlange, um sich von Experten helfen zu lassen.

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UPNutzung für Stadt, Musikhochschule und Sing- und Musikschule

Es sollte verkauft werden, es sollte neu bebaut werden, es sollte erhalten werden: Lange war das Schicksal des Mozart-Areals ungewiss, nun nehmen die Planungen zu dem Gelände, das seit 2001 nur sporadisch genutzt wurde, konkrete Formen an.

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UPSeit über 20 Jahren auf die lange Bank geschoben

Das „Städtle“ bekommt einen neuen Rathausplatz. Im Oktober begannen die Bauarbeiten für die Umgestaltung des Rathausplatzes in Heidingsfeld. Ende nächsten Jahres soll er bereits fertig sein.

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UP"Eichhörnchen" sorgen wieder für weihnachtliche Stimmung beim Einkauf

Zum letzten Mal „Baustellenweihnacht“ in der neuen Fußgängerzone Eichhornstraße.

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UPBrunnen stammt aus dem 18. Jahrhundert

Der Vierröhrenbrunnen wird restauriert und soll bis zur Brunnensaison wieder laufen.

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UPNach dem Ende der Landesgartenschau geht die Stadtteilentwicklung weiter

Die Konversion macht es möglich: Nach dem Abzug der US-Army entsteht an Stelle der Leighton-Barracks ein komplett neuer Stadtteil Hubland. Bis 2025 soll auf einer Fläche, die fast der Würzburger Innenstadt entspricht, Wohnraum für rund 5.000 Menschen geschaffen sein.

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UPRuhestand 1

Kaum eine Person in der Kommunalverwaltung prägt eine Stadt mehr als der Stadtbaurat. Professor Christian Baumgart war über 24 Jahre Baureferent in Würzburg. In seine Amtszeit fielen Kulturspeicher und Hochwasserschutz, Schulsanierung und Fußgängerzone Eichhornstraße. UP Magazin sprach mit dem Mann, der sich einen unbelehrbaren FC Nürnberg-Fan nennt und am 31. Oktober in den Ruhestand verabschiedet.

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UPRuhestand 2

Fast hätte es zur „Silberhochzeit“ gereicht: Nelly Rösch ist seit 24 Jahren die rechte Hand von Baureferent Christian Baumgart. Jetzt geht sie gemeinsam mit ihrem Chef in den Ruhestand. UP Magazin sprach mit der Chefsekretärin über 45 Jahre Berufsleben im Rathaus.

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UP - Der Überblick

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Würzburgs neue City

Würzburgs neue City

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„Nur an schöne Dinge erinnern“

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Fit für die Zukunft

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125 Jahre Frankenwarte

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Reisen

Unterwegs mit Schnabelkanne

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Drei weltberühmte Bäder innerhalb von nur 50 Kilometern? Das gibt es nur bei unseren tschechischen Nachbarn. Eine Reise nach Karlsbad, Marienbad und Franzensbad führt in drei Städte mit drei unterschiedlichen Charakteren und einer Gemeinsamkeit: Etwas morbider Charme muss sein.

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