UP Magazin

UPJetzt auch Partnerschaftsgarten von Umea auf alter Landesgartenschau

Aussicht nach Norden

Neuer Partnerschaftsgarten auf altem Landesgartenschaugelände. Neuer Partnerschaftsgarten auf altem Landesgartenschaugelände. Uta Böttcher

Der Garten der schwedischen Partnerstadt Umeå kompletiert die Reihe der Partnerschaftsgärten auf dem alten Landesgartenschaugelände.

Am 1. Mai, bei einem Wetter „typisch für einen  schwedischen Mittsommertag“ wie Oberbürgermeister Christian Schuchardt meinte, wurde der neue Partnerschaftsgarten der Stadt Umeå auf dem Gelände der alten Landesgartenschau offiziell eröffnet.

Begonnen wurden die Partnerschaftsgärten mit der Eröffnung der ersten Landesgartenschau in Würzburg im Jahr 1990. Mit dabei damals schon das französische Caen mit dem normannischen Haus und das schottische Dundee mit seiner idyllischen Steinbrücke.

In Sachen Themengärten habe man „in den vergangenen drei Jahren gut nachgelegt“, so Schuchardt in seiner Eröffnungsrede. Denn es folgten die Gärten der tschechischen Stadt Trutnov mit seiner Rübezahl-Skulptur und der Garten der tansanischen Partnerstadt Mwanza.
Das Motto des Gartens der schwedischen Partnerstadt Umeå lautet: „Aussicht nach Norden“ und soll einen Eindruck der Landschaft um Umeå vermitteln, dem Land „wo sich Fluss, Wald und Tiefland begegnen.“

An der Umsetzung waren beide Städte intensiv beteiligt. Die Bänke stammen in der Tat aus Umeå, dahinter stapeln sich die Holzscheite, denn Umeå gilt als Stadt der Birken. Heureiter in typisch schwedischer Bauweise und blau blühenden Pflanzen runden den Themengarten ab. Mit dem Umeå-Garten wurde die Reihe der Partnerschaftsgärten vervollständigt.

 

UP - Der Überblick

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4

Würzburgs neue City

Würzburgs neue City

Statt für ein großes Einkaufszentrum hat man sich in Würzburg für eine Erweiterung der Fußgängerzone entschieden. „Einkaufszentrum 2.0“ titelten wir deshalb schon 2014 in unserer damaligen Ausgabe. Nach rund sechs Jahren Bauzeit steht eine der aufwändigsten Großbaustellen der jüngeren Stadtgeschichte kurz vor dem Ende. Und schon...

Mehr >

„Nur an schöne Dinge erinnern“

„Nur an schöne Dinge erinnern“

Holger Döllein vom Fachbereich Bauen - Fachabteilung Tiefbau der Stadt Würzburg hatte die Projektleitung des Umbaus der Eichhornstraße/Spiegelstraße inne. Sechs Jahre betreute er verantwortlich die Großbaustelle für die Erweiterung der Fußgängerzone, die das Gesicht der Würzburger City neu prägt. Mit dem Ende der Bauarbeiten neigt sich...

Mehr >

Fit für die Zukunft

Fit für die Zukunft

Nach dem Umbau der Beratungscenter im Frauenland und der Sanderau und der Eröffnung des KundenServiceCenters samt BeratungscenterDigital hat die Sparkasse Mainfranken Würzburg nun Hand an ihr „Flagship“ gelegt: Das Beratungscenter Hofstraße mit modernster Technik und neuem Design öffnete vor wenigen Tagen. Doch damit ist der Um-...

Mehr >

125 Jahre Frankenwarte

125 Jahre Frankenwarte

Der Aussichtsturm Frankenwarte auf dem Nikolausberg war Ende des 19. Jahrhunderts die erste größere Baumaßnahme des damals noch jungen Würzburger Verschönerungsvereins. Damit hatte der Verein, der sich anfangs vor allem der Aufforstung und Begrünung widmete, weithin sichtbar ein Zeichen gesetzt. Heuer feiert die Frankenwarte ihren 125...

Mehr >

Reisen

Unterwegs mit Schnabelkanne

Unterwegs mit Schnabelkanne

Drei weltberühmte Bäder innerhalb von nur 50 Kilometern? Das gibt es nur bei unseren tschechischen Nachbarn. Eine Reise nach Karlsbad, Marienbad und Franzensbad führt in drei Städte mit drei unterschiedlichen Charakteren und einer Gemeinsamkeit: Etwas morbider Charme muss sein.

Mehr >
Website Realisation: CATLINE print & web | © UP Magazin 2016