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UPWürzburg freut sich auf die Landesgartenschau

Natur-Ereignis

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Würzburg hat sich chic gemacht: Eichornstraße fertig, Kaiserstraße fertig, die Barracken am Bahnhofsplatz sind Grünflächen gewichen. Die Landesgartenschau öffnet am 12. April mit einem – zur bunten Blumenpracht passenden – ebenso bunten Programm. Die erwarteten eine Million Besucher können kommen.

von Rainer Adelmann

Es ist endlich soweit: Am 12. April um 9 Uhr öffnet die zweite Landesgartenschau in Würzburg ihre Tore. Das absolute Großereignis in diesem Jahr in Würzburg kann beginnen.

Die Stadt ist gut vorbereitet, letzte große Baustellen – wie in der Kaiserstraße – wurden rechtzeitig beendet. Würzburg freut sich auf zahlreiche Gäste. Die Geschäftsführerin der Landesgartenschau Würzburg 2018, Claudia Knoll, rechnet mit rund einer Million Besuchern. Dabei werden nicht nur Gartenfreunde ihren Spaß auf dem rund 28 Hektar großen Gelände auf dem Hubland haben. Jede Menge Veranstaltungen, Events und Attraktionen laden ein – und für Würzburger und Bewohner der Region lohnt sich mit Sicherheit eine Dauerkarte, um die Landesgartenschau im Jahresverlauf zu erleben.

Für die Mitarbeiter der Landesgartenschau Würzburg 2018 GmbH geht die Zeit der prickelnden Vorfreude vorbei. Sie arbeiten schon seit 2013 am Gelingen der zweiten Landesgartenschau in Würzburg nach 1990. Eigentlich sollte Würzburg schon 2016 die Landesgartenschau ausrichten, unterlag jedoch 2009 in der Endauswahl gegen Bayreuth.

Der „Alte Park“ wurde bereits von der US-Army angelegt und diente den Soldaten und deren Familien als Park. | Foto: Rainer AdelmannDer „Alte Park“ wurde bereits von der US-Army angelegt und diente den Soldaten und deren Familien als Park. | Foto: Rainer AdelmannMan ließ sich nicht beirren, entwickelte das Konzept weiter und konnte 2010 den Zuschlag gegen den Mitkonkurrenten Erding erhalten. Die Landesgartenschau 2018 in Würzburg wurde auf den Weg gebracht. 2015 erfolgte der erste Spatenstich, die ersten Pflanzungen – außerhalb bereits bestehender Teile, wie dem „Generationenpark“ – wurden im April 2016 getätigt.

Seitdem wurde gewerkelt, gepflanzt und umgebaut, damit rechtzeitig zur Eröffnung am 12. April die Landesgartenschau in aller Pracht erstrahlen kann. Das Gelände erstreckt sich auf einer Länge von etwa 1,7 Kilometern in Ost-West-Richtung bei einer Breite von bis zu 500 Metern. Aufgeteilt in verschiedene Bereiche wie die Generationengärten, den Wiesenpark, Belvedere oder das Aktivband hält die Landesgartenschau immer wieder neue Ansichten und Aussichten bereit.

Unter dem Motto „Wo die Ideen wachsen“ will die Landesgartenschau nicht nur Blumen- und Pflanzenfreunde auf ihre Kosten kommen lassen, sondern auch anregen und Ideenlieferant sein. Wie wollen wir leben? Wie bringen wir Arbeiten, Forschen, Wohnen und Erholen künftig in Einklang? Wie lässt sich Natur mit Expansion denken? Urbanisierung mit Ökologie? Ist Veränderung das neue Grün? All diesen Fragen sollen sich die Besucher neugierig, spielerisch, forschend und staunend annähern.

Und natürlich ist der Standort am Hubland, wo derzeit ein komplett neuer Stadtteil entsteht, ein Standort der Ideen – aber auch ein Standort der Chancen und Möglichkeiten. Dazu kommt die attraktive Lage: auf Augenhöhe mit der Festung und mit einer fantastischen Aussicht ausgestattet und nur zwei Kilometer von der Innenstadt entfernt.

Weil dieser Standort darüber hinaus geschichtsträchtig ist, löst der Besucher mit seiner Eintrittskarte auch eine Reise in die Vergangenheit. Der Name Galgenberg zeugt davon, dass es nicht immer harmlos auf dem Hügel zuging, der der Festung gegenüber liegt. Rund 100 Jahre lang befand sich auf der Hochebene eine Richtstätte mit öffentlichem Galgen. Und bis August 1857 wurden hier Todesurteile vollstreckt.

Später wurde es innovativ: Flugpioniere hoben von hier ab und Zeppeline landeten und wurden von den Würzburgern bestaunt. Die bekannte deutsche Fliegerin Elly Beinhorn, eine der ersten Pilotinnen überhaupt, machte ihren Kunstflugschein im Frühjahr 1929 in Würzburg.
Aus dem ehemaligen Fliegerhorst wurden nach dem zweiten Weltkrieg die Leighton Barracks der US-Army mit dem Wohngebiet „Skyline Hill“ samt Schulen, Sportanlagen, Restaurants und dem größten US-Einkaufszentrum in Europa. Vielen Würzburgern sind noch die jährlichen Deutsch-Amerikanischen Freundschaftswochen in Erinnerung, mit dem Volksfest und dem legendären Eis, das paketweise aus dem Kasernengelände mitgenommen wurde – sofern es nicht schon vorher weggeschleckt war.

Perfekt zum Chillen und Picknick machen: rund um das Aussichtsgebäude Belvedere. | Foto: Milena SchlosserPerfekt zum Chillen und Picknick machen: rund um das Aussichtsgebäude Belvedere. | Foto: Milena SchlosserMit dem Abzug der US-Einheiten eröffneten sich neue Möglichkeiten: Wohnbebauung und universitäre Nutzung sind nur ein Teil davon. Ein komplett neuer Stadtteil wächst auf der Hochfläche heran und die Landesgartenschau wird – wie die von 1990 auch – bleibende Grünflächen hinterlassen und den grünen Kern des neuen Stadtteils bilden. Und: Der Stadtteil wächst zusammen mit den Fakultäten der Uni Würzburg, die sukzessive in den vergangenen Jahrzehnten auf das neue Gelände umzogen waren. Besucher aus Würzburg kommen am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Drei Eingänge führen auf das Gelände: Der kleinste liegt an der Rottendorfer Straße, das so genannte „Rottendorfer Tor“.
Der „Eingang Wissensgärten“ wurde an der Magdalene-Schoch-Straße angelegt und ist ausschließlich für den Öffentlichen Nahverkehr gedacht. Der Haupteingang nennt sich „Belvedere“ im Osten des Geländes mit Parkplätzen für die Besucher.

„Check-in“ heißt der Eingangsbereich und er trägt diesen Namen zu Recht. Hier begann einst die Landebahn des Flugplatzes und der erste Abschnitt des Rundgangs führt genau an dieser Landebahn entlang, über den „Wiesenpark“ benannten Teil des Areals.

Im Eingangsbereich laden Sitzgelegenheiten inmitten von Pflanzen zum Relaxen ein und verkürzen so die Wartezeit, wenn man sich mit Freunden für einen Besuch der Gartenschau verabredet hat. Ein Markt, Boutique und Parfümerie gehören zum Check-In Bereich dazu – wie auf einem Flughafen eben. Wie auf einem Catwalk kann man dagegen auf den ersten Metern zwischen den farblich gestalteten Blumenbeeten hindurchschreiten. Info-Stelen entlang des Rundwegs berichten von historischen Ereignissen und werfen zudem einen visionären Ausblick auf die künftigen Nutzungen des Geländes.

Unter „Zeitzeugen“ werden vorhandene historische Gebäude erklärt und mit in die Landesgartenschau einbezogen. Ein Zeitzeuge steht beispielsweise am Beginn des Rundgangs: Das Kartoffeldenkmal aus dem Jahr 1737, das zu Ehren von Professor Philipp Adam Ulrich errichtet worden war. Er führte die Runkelrübe ein und pflanzte Maulbeerbäume zur Zucht von Seidenraupen. Aber besonders erfolgreich war er mit der Zucht von Kartoffeln – was dem Juristen auch den Spitznamen „Kartoffelprofessor“ einbrachte. Dank seiner Forschungen zum Kartoffelanbau wurden viele Menschen vor dem Hungertod gerettet.

Am Ende des Empfangsbereichs, auf dem Quartiersplatz am Elferweg, parkt ein Flugzeug und dürfte bei den Kindern für große Augen sorgen. Das Flugzeug ist nur eine von vielen Spielmöglichkeiten, die dafür sorgen, dass der Rundgang für Eltern stressfrei bleibt und für alle Beteiligten zum reinen Vergnügen wird.

Während bei den anderen Gartenschauen die obligatorische Blumenschau meist in einem Zelt stattfindet, ist sie hier in einem Gebäude. Der ehemalige Hangar, der an die wechselvolle Geschichte des Areals erinnert und von den Amerikanern zuletzt als Sporthalle und Bücherei genutzt wurde, wird während der Landesgartenschau Würzburg 2018 zur Blumenhalle.

Die Landesgartenschau 2018 als riesiger Spielplatz: Für Kinder und Familien gibt es jede Menge Möglichkeiten: Vom Riesen-Ceratiten bis zum Mini-Tower. | Foto: Milena SchlosserDie Landesgartenschau 2018 als riesiger Spielplatz: Für Kinder und Familien gibt es jede Menge Möglichkeiten: Vom Riesen-Ceratiten bis zum Mini-Tower. | Foto: Milena SchlosserHier werden in wechselnden Ausstellungen floristische Besonderheiten, spektakuläre Farbenspiele und die neuesten Trends aus der Welt der Blumen präsentiert. Alle 14 Tage können sich Besucherinnen und Besucher von einem anderen Thema begeistern und für den heimischen Garten oder Balkon inspirieren lassen. Direkt daneben stellen sich im so genannten LAB 13 Fachhochschule, Universität und Hochschule für Musik mit aktuellen Projekten vor. Ebenfalls vertreten ist das Zentrum für Digitale Innovation (ZDI) das sich im ehemaligen Tower und dem Cube in erster Linie dem Design Thinking verschrieben hat. Hinter dem Tower öffnen sich die Grünflächen der Terrassengärten mit den Spielwelten für die Kinder. Im American Diner kann man seine Energie aufladen und essen gehen.

Teil der Terrassengärten sind die „Zukunftsgärten“. Hier werden mit experimentellen Wohnformen wie den sogenannten Tiny Houses visionäre Gebäude gezeigt, die nachhaltiges Wohnen auf engstem Raum sowie mehr Mobilität ermöglichen und attraktive Gegenentwürfe zur Wegwerfgesellschaft bieten. So gibt es unter anderem einen „Zeitgerechten Garten“, einen  „Entschleunigten Garten“ und einen „Zeitlosen Garten“ zu bewundern.

In diesem Teil des Geländes der Landesgartenschau ist auch die große Bühne eingebunden, wo die meisten der zahlreichen Veranstaltungen stattfinden werden. Denn wie schon bei der ersten Würzburger Landesgartenschau im Jahr 1990 werden auch dieses Jahr jede Menge Veranstaltungen aufs Gelände locken.
Ein Park, der schon länger existiert, wird ebenfalls mit eingebunden: Was auf der Landesgartenschau unter dem Titel „Generationenpark“ firmiert, wurde bereits von der US-Army angelegt und diente den Soldaten und deren Familien als Park. Im ehemaligen „Victory Park“ spenden große Bäume Schatten. Ein gepflegter Rasen und Blumenbeete formen eine elegante Parklandschaft, die für die Landesgartenschau mit Spielplatzgeräten für gesundheitsbewusste Senioren ergänzt werden.

Wenige Schritte weiter heißt es Manege frei für den „Flying Circus“: Im rot-weiß gestreiften Zirkuszelt sind Spiel, Spaß und jede Menge Action angesagt. Hier können Kinder Vogelhäuser bauen, Lampions basteln, Hackysacks selber machen und auch gleich ausprobieren, bunte Bilder malen und spielen bis die Manege wackelt.

Überhaupt ist die Landesgartenschau 2018 ein Dorado für Kinder und Familien: In den Terrassengärten lädt ein Spielplatz der besonderen Art mit Spielgeräten in Form von Fossilien, Schnecken und Muscheln zum Entdecken, Bauen und Spielen ein – eine Reminiszenz an das Urzeitmeer, das sich vor Jahrtausenden an diesem Ort befand.

In der Hängematte relaxen oder sich sportlich betätigen: Am Aktivband Eschenalle ist beides möglich. | Foto: Milena SchlosserIn der Hängematte relaxen oder sich sportlich betätigen: Am Aktivband Eschenalle ist beides möglich. | Foto: Milena SchlosserHier lassen sich Raum und Zeit mit allen Sinnen erfahren. Im Matsch- und Rutsch-Riff können Kinder Wasser stauen und Dämme bauen. Im Sand sind zudem unzählige Muscheln versteckt, die zum Spielen genutzt oder als Erinnerung mitgenommen werden können.

An einer Kletterwand für die Kleinen und einem schneckenförmigen Riesen-Ceratit lassen sich Balance und Kletterkünste erproben. Und im westlichen Teil des Geländes lädt eine Vielzahl von Spielgeräten dazu ein, in die Lüfte abzuheben. Klein und Groß können sich auf einer Riesenschaukel, einem Spieltower, einer großen Seilrutsche sowie auf Schiffschaukeln und Trampolinen tummeln.
Vom Alten Park und dem „Flying Circus“ ist es nur ein Katzensprung bis zum „Eingang Wissensgärten“, der für jene Gäste gedacht ist, die den öffentlichen Nahverkehr nutzen. An der Magdalene-Schoch-Straße halten die Busse, die aus der Innenstadt kommen. Und in diesem Eingangsbereich wird es kreativ: Auf dem Marktplatz präsentieren Handwerker ihre Künste und natürlich können die Erzeugnisse des Handwerkermarkts auch gekauft werden. Während am „Eingang Belvedere“ Pflanzen und Kleingartengeräte erworben werden können, steht hier das Kunsthandwerk im Vordergrund.

Dieser Bereich wird nicht ohne Grund  „Wissensgärten“ genannt, denn hier gibt es in den Themenbereichen Biodiversität, Ernährung, Gesundheit und mehr allerlei Wissenswertes über unsere Umwelt zu erfahren. In den Wissensgärten der Landesgartenschau werden innovative und kreative Ansätze vorgestellt. Und es gibt natürlich auch Anregungen für den eigenen Garten oder Balkon.

In den „Wissensgärten“ betreiben Stadt und Landkreis einen gemeinsamen Pavillon. Zum Verweilen lädt die Freifläche um den Pavillon herum ein: Drei Pflanzbeete mit Sitz-Podesten und Sonnenschirmen werten den Platz vor dem Stadt-Land-Pavillon nicht nur ästhetisch auf - sie sollen auch ein Erlebnis für alle Sinne sein.

Gleich am Eingang des Bereichs ist ein barrierefreies Hochbeet geplant, damit auch die rollstuhlfahrenden Besucher mit grünem Daumen ein wenig gärtnern können. Schließlich sind die Pflanzen bei einer Gartenschau das zentrale Element.

Ein weiterer Beitrag in den „Wissensgärten“ sind die „Gemeinschaftsgärten“ vom Ökoreferat der Uni Würzburg, der VHS und den Stadtgärtnern. Es geht um Urban Gardening, also das Gärtnern in der Stadt, um ökologisches Gärtnern und das Begrünen einer Fertiggarage. Alles nach dem Motto: jung, lebendig und interkulturell.

Hier befindet sich auch das Food Court, das Kopfgebäude der ehemaligen Mall der Leighton-Barracks. Hier gibt es während der Landesgartenschau Take Away-Kost, ähnlich wie früher, als es noch die Amerikaner besuchten. Frisch gestärkt können die Besucher den letzten Teil des Rundgangs angehen: Entlang des ehemaligen Flugfeldes geht es zurück in Richtung Belvedere. Und hier wird es sportlich: Basketball-, Streetball- und Beach-Volleyballfelder säumen auf dem Aktivband Eschenallee den Weg – und wer will, kann hier die Kalorien aus dem Food Court gleich wieder bei sportlicher Betätigung loswerden.

Danach ist Zeit zum Entspannen in einer der Hängematten am Aktivband oder für ein gemeinsames Picknick unter schattigen Bäumen. Für alle Sonnenanbeter lädt der Wiesenpark zum Verweilen ein. Und vom Aussichtsgebäude „Belvedere“ können die Besucherinnen und Besucher den Blick hinüber zur Festung Marienberg besonders genießen und dort vielleicht ihren Tag auf der Landesgartenschau gemütlich ausklingen lassen. Alle Sportfelder und das Picknickareal bleiben auch nach der Landesgartenschau erhalten. Und wer nicht genug hat, kann ja wiederkommen: 179 Tage lang wird die zweite Würzburger Gartenschau ihre Pforten öffnen.

Langweilig wird es ohnehin nicht, denn die Landesgartenschau 2018 in Würzburg erfindet sich quasi alle zwei Wochen neu und lädt zu insgesamt 13 unterschiedlichen Themenwochen ein, die immer an einem Freitag beginnen. Im zweiwöchigen Wechsel erfahren die Besucherinnen und Besucher zum Beispiel, wie Bäume miteinander kommunizieren und warum wir von den Bienen eine Menge lernen können. Man kann historische Flieger bewundern und dabei vielleicht Händels Feuerwerksmusik lauschen.

In ortsbezogenen oder historischen Themen werden das Thema Mobilität in den Vordergrund gerückt oder Zukunftsfragen diskutiert. Dabei erstrecken sich die Themenwochen auf möglichst viele Bereiche und Aspekte: von der Kulinarik zur Geschichte, von der Natur zur Urbanisierung, von der Bewegung zur Forschung.

Mehr zur Landesgartenschau sowie eine Liste mit allen Vorverkaufsstellen finden Interessierte auf der Website der Landesgartenschau:

www.lgs2018-wuerzburg.de.

 

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