UP Magazin

UPRohbau war in weniger als sieben Monaten bereits fertig

Spielbetrieb dank Kopfbau

Spielbetrieb dank Kopfbau Riedel Bau

Rückblick auf die erste Bauphase des neuen Mainfranken Theaters

Der so genannte Kopfbau des Mainfranken Theaters ist die tragende Säule für den Spielbetrieb des Mainfranken Theaters während der zweiten Bauphase des aufwändigen Um- und Neubaus. In ihm finden ein Großteil der Vorstellungen statt, während das Bestandsgebäude saniert wird (siehe auch vorhergehenden Artikel).

Dort, wo sich früher der Vorplatz des Theaters befand, erhebt sich nun der knapp 20 Meter hohe Neubau mit seinem imposanten Stadtbalkon. 4.100 Kubikmeter Beton und 700 Tonnen Betonstahl formen das neue Gebäude. Die kompletten Rohbauarbeiten führte die in Schweinfurt ansässige Firma Riedel Bau aus — und das in weniger als sieben Monaten.

Baubeginn war am 24. Juni 2019, am 14. Februar 2020 war der Rohbau bereits fertiggestellt. Beträgt der Grundriss des Kopfbaus 42 mal 24 Meter, vergrößert er sich ab dem zweiten Obergeschoss um sieben Meter in Richtung Theaterstraße bei einem Rauminhalt von insgesamt 25.000 Kubikmetern.

Eine zweigeschossige Unterkellerung erfolgte mit Grundrissabmessungen von 20 mal 8,5 Metern unterhalb des alten Foyers. Genug Raum also, um — unter anderem — das neue „Kleine Haus“ mit 330 Plätzen, den Ballettsaal sowie zwei Probenräume aufzunehmen.

So viel Platz es innen im Gebäude geben wird, herrschte während der Bauzeit Platzmangel vor dem Gebäude. So war die aufgrund der beengten Stadtlage geringe Lage- und Baustelleinrichtungsfläche eine zusätzliche Herausforderung für Riedel Bau.

 

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