UP Magazin

UPGeschichtswerkstatt setzt erfolgreiche Ausstellung fort

Würzburg früher und heute

Blick aufs Spitäle 1930 Blick aufs Spitäle 1930 Archiv Geschichtswerkstatt

Die Geschichtswerkstatt präsentiert im Rathaus eine Ausstellung anlässlich der Zerstörung Würzburgs am 16. März 1945.

Die Würzburger Geschichtswerkstatt setzt in diesem Jahr die Ausstellungsreihe anlässlich der Zerstörung der Stadt im Jahr 1945 fort und präsentiert auf Grund der positiven Resonanz im vergangenen Jahr einen zweiten Teil an Gegenüberstellungen aus dem Würzburger Stadtgebiet.

Dabei steht erneut die Entwicklung einzelner Häuser im Fokus der Betrachtungen. So soll die architektonische und bauliche Entwicklung der letzten 120 Jahre exemplarisch an einigen Häusern, Plätzen und Straßenzügen dargestellt werden. Die Geschichtswerkstatt will nicht nur aufzeigen, wie die Zäsur des 16. März 1945 das Stadtbild veränderte, sondern auch wiedergeben, wie nach dem Krieg erhalten gebliebene Fassaden zerstört wurden.

Die Ausstellung ist von 2. bis 28. März zu den üblichen Rathaus-Öffnungszeiten zu sehen.

Das „Lädele“ der Geschichtswerkstatt in der Pleicherpfarrgasse 16 ist montags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Die Geschichtswerkstatt sammelt Dokumente, Fotos und Postkarten zur Geschichte Würzburgs und freut sich über alle Aufnahmen und Unterlagen, die ihr überlassen oder leihweise zur Digitalisierung und Archivierung zur Verfügung gestellt werden.

 

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